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<title>Montessori-Verein Chemnitz e.V.</title>
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<description>Aktuelles aus dem Verein und den Einrichtungen.</description>
<pubDate>Wed, 11 Mar 2026 16:37:25 +0000</pubDate>
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<image><url>http://www.montessori-chemnitz.de/de/media/images/icons/favicon/apple-touch-icon_180x180/0-apple-icon-180x180.png</url><title>Montessori-Verein Chemnitz e.V.</title><link>http://www.montessori-chemnitz.de/</link></image>
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<title>Frühlingskonzert</title>
<link>https://www.montessori-chemnitz.de/de/aktuelles/2023_03_23-fruehlingskonzert.html</link><guid  isPermaLink="false">https://www.montessori-chemnitz.de/de/aktuelles/2023_03_23-fruehlingskonzert.html</guid>
<pubDate>Fri, 12 May 2023 07:47:08 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[
<p>Donnerstag, der 23. März 2023. Ein frischer Ostwind wehte. Das jährliche Frühlingskonzert der Oberschule und des Gymnasiums stand an. Ein Labyrinth an Schuhen begrüßte die Besucher und kündigte an, was einen drinnen erwartete. Viele Schüler und Mitarbeiter der Schulen wollten den interpretierten Klängen des Frühlings lauschen. Die Halle: prall gefüllt.</p><p>&nbsp;</p><div><p>Den Auftakt spielte André Kluth mit seiner Klasse Holunder und den Hits „Bananaphone“ sowie „Vergammelte Speisen“ von den Prinzen. Ob Letzterer als Gesellschaftskritik zu verstehen war oder lediglich zur heiteren Einstimmung beitragen sollte, blieb den Besuchern frei zur Interpretation.</p>
<p>Definitiv heiter ging es mit der Ukulelengruppe von Cornelia Blaudeck, welche das Konzert organisiert hatte, weiter. „Die alten Rittersleut`“ zeigten sich von ihrer frivolen Seite und brachten gefolgt vom Akkustikstück „Beginners Swing“ mit Trommelbegleitung Schwung ins Publikum.</p>
<p>Noah aus Klassenstufe 5/6 - zunächst angespannt am E-Piano - überraschte das Publikum mit seiner Professionalität in Mimik und besonders im Spiel. Beim „Chopinwalzer“ sowie bei einer Eigenkomposition tanzten seine Finger flink und geübt über die Klaviatur. Der junge Pianist wurde mit frenetischem Applaus belohnt.</p>
<p>Nach dem klassischen Ohrenschmaus wurde es sehr rhythmisch mit der Trommelgruppe um Kais Ben Amor. Die Schläge auf die Ziegenhaut trugen die Vibrationen ins Publikum, wo viele nickende Köpfe und wippende Knie zu sehen waren. Zur Erfrischung gab es das Lied „Cola“ auf die Ohren, welches, den Sängern nach zu urteilen, leider zu Bauchweh führte.</p>
<p>Aufgewärmt lauschte das Publikum der spanisch singenden Klasse 7/8 der Oberschule sowie der 9.Klasse des Gymnasiums, welche nach Sam Cookes Oldie „Wonderful World“ musikalisch verkündete kein 1er-Schüler zu sein, es jedoch versuche, um die Liebe ihres Schwarmes zu gewinnen – ein für dieses Alter nachvollziehbares Argument.</p>
<p>Zum „Haus am See“ entführte die Klasse 8 des Gymnasiums die Besucher gedanklich, bevor es mit der höheren Klassenstufe nach Westen ging. Schüler Robert spielte zunächst den Kanon in D des deutschen Barockkomponisten Johann Pachelbel, dessen Akkordfolge die Village People für „Go West“ aufnahmen und die Pet Shop Boys in Zusammenhang mit dem Ende der Sowjetunion und der Sehnsucht nach dem Westen zum Hit machten. Angesichts der geopolitischen Lage bekam der Song, harmonisch vorgetragen vom Chor, besondere Aktualität und führte zusammen mit einem kühlen Windstoß, der aus Osten durch die geöffnete Turnhallentür wehte, zu einem Gänsehautmoment des Konzertes. Standing Ovations folgten.</p>
<p>Das energisch von der 10. Klasse des Gymnasiums gerufene „Hey“ des Hits „Little Talks“ brachte das Publikum endlich zum Mitsingen. Instrumental wurde der Gesang stark unterstützt von Schlagzeug, E-Gitarre, Bass und Schellen. Wäre an diesem Nachmittag ein Preis für den bestgekleidetsten Musiker verliehen worden, hätte Bassist Max mit Hemd, Weste, Fliege und Paperboy-Hut sicher gute Chancen gehabt.</p>
<p>Den Höhepunkt des Konzertes bildete für die Schüler der Auftritt der Pädagogen. „Die Hütte brannte“, wie man zu sagen pflegt. Die Schüler jubelten, kreischten und hielten auf Papier geschriebene Botschaften in die Höhe, um ihre Lehrer anzufeuern. Letztere reihten sich auf der Bühne, unterstützt von Manja Preißlers wohlgelaunter Tochter, dem jüngsten Chormitglied dieses Konzertes, und stimmten mit Frontmann Matthias Nier ein rühriges „Wind of Change“ inklusive Gänsehautpfeiffen an. Das anschließende „Hevenu shalom“ durfte sicher als Wunsch jedes Einzelnen und Aufforderung an politische Akteure gleichermaßen verstanden werden: „Frieden für alle! Frieden für die Welt!“ Das Publikum klatschte euphorisch zustimmend. Lautstarke Rufe nach einer Zugabe ließen das Kollegium ein Beatles-Medley anstimmen. Bei den drei gewählten Hits „A hard day´s night“, „Let it be“ und „Hey Jude“ wirkten alle Sänger auf der Bühne sowie die Erwachsenen im Publikum sehr textsicher.</p>
<p>Weitere Zugabe-Rufe blieben ungehört und die Konzertbesucher rechneten schon mit einem Ende der Veranstaltung bis Tom ans Schlagzeug trat. Versunken, als säße er allein mit seinen Toms und Drums im häuslichen Hobbykeller, gab er eine virtuose Einführung in die Klangwelten seines Instrumentes.</p>
<p>Die Besucher lauschten fasziniert und waren begeistert, welchen Mut die Schüler aufbrachten und sich der Herausforderung der großen Bühne stellten.</p>
<p>Das diesjährige Frühlingskonzert wirkte wie ein großer Karaokenachmittag mit Freunden, dessen Wiederholung im nächsten Jahr sicher wieder viel Zuspruch finden wird.</p></div>
]]></description>
<content:encoded><![CDATA[
<p>Donnerstag, der 23. März 2023. Ein frischer Ostwind wehte. Das jährliche Frühlingskonzert der Oberschule und des Gymnasiums stand an. Ein Labyrinth an Schuhen begrüßte die Besucher und kündigte an, was einen drinnen erwartete. Viele Schüler und Mitarbeiter der Schulen wollten den interpretierten Klängen des Frühlings lauschen. Die Halle: prall gefüllt.</p><p>&nbsp;</p><div><p>Den Auftakt spielte André Kluth mit seiner Klasse Holunder und den Hits „Bananaphone“ sowie „Vergammelte Speisen“ von den Prinzen. Ob Letzterer als Gesellschaftskritik zu verstehen war oder lediglich zur heiteren Einstimmung beitragen sollte, blieb den Besuchern frei zur Interpretation.</p>
<p>Definitiv heiter ging es mit der Ukulelengruppe von Cornelia Blaudeck, welche das Konzert organisiert hatte, weiter. „Die alten Rittersleut`“ zeigten sich von ihrer frivolen Seite und brachten gefolgt vom Akkustikstück „Beginners Swing“ mit Trommelbegleitung Schwung ins Publikum.</p>
<p>Noah aus Klassenstufe 5/6 - zunächst angespannt am E-Piano - überraschte das Publikum mit seiner Professionalität in Mimik und besonders im Spiel. Beim „Chopinwalzer“ sowie bei einer Eigenkomposition tanzten seine Finger flink und geübt über die Klaviatur. Der junge Pianist wurde mit frenetischem Applaus belohnt.</p>
<p>Nach dem klassischen Ohrenschmaus wurde es sehr rhythmisch mit der Trommelgruppe um Kais Ben Amor. Die Schläge auf die Ziegenhaut trugen die Vibrationen ins Publikum, wo viele nickende Köpfe und wippende Knie zu sehen waren. Zur Erfrischung gab es das Lied „Cola“ auf die Ohren, welches, den Sängern nach zu urteilen, leider zu Bauchweh führte.</p>
<p>Aufgewärmt lauschte das Publikum der spanisch singenden Klasse 7/8 der Oberschule sowie der 9.Klasse des Gymnasiums, welche nach Sam Cookes Oldie „Wonderful World“ musikalisch verkündete kein 1er-Schüler zu sein, es jedoch versuche, um die Liebe ihres Schwarmes zu gewinnen – ein für dieses Alter nachvollziehbares Argument.</p>
<p>Zum „Haus am See“ entführte die Klasse 8 des Gymnasiums die Besucher gedanklich, bevor es mit der höheren Klassenstufe nach Westen ging. Schüler Robert spielte zunächst den Kanon in D des deutschen Barockkomponisten Johann Pachelbel, dessen Akkordfolge die Village People für „Go West“ aufnahmen und die Pet Shop Boys in Zusammenhang mit dem Ende der Sowjetunion und der Sehnsucht nach dem Westen zum Hit machten. Angesichts der geopolitischen Lage bekam der Song, harmonisch vorgetragen vom Chor, besondere Aktualität und führte zusammen mit einem kühlen Windstoß, der aus Osten durch die geöffnete Turnhallentür wehte, zu einem Gänsehautmoment des Konzertes. Standing Ovations folgten.</p>
<p>Das energisch von der 10. Klasse des Gymnasiums gerufene „Hey“ des Hits „Little Talks“ brachte das Publikum endlich zum Mitsingen. Instrumental wurde der Gesang stark unterstützt von Schlagzeug, E-Gitarre, Bass und Schellen. Wäre an diesem Nachmittag ein Preis für den bestgekleidetsten Musiker verliehen worden, hätte Bassist Max mit Hemd, Weste, Fliege und Paperboy-Hut sicher gute Chancen gehabt.</p>
<p>Den Höhepunkt des Konzertes bildete für die Schüler der Auftritt der Pädagogen. „Die Hütte brannte“, wie man zu sagen pflegt. Die Schüler jubelten, kreischten und hielten auf Papier geschriebene Botschaften in die Höhe, um ihre Lehrer anzufeuern. Letztere reihten sich auf der Bühne, unterstützt von Manja Preißlers wohlgelaunter Tochter, dem jüngsten Chormitglied dieses Konzertes, und stimmten mit Frontmann Matthias Nier ein rühriges „Wind of Change“ inklusive Gänsehautpfeiffen an. Das anschließende „Hevenu shalom“ durfte sicher als Wunsch jedes Einzelnen und Aufforderung an politische Akteure gleichermaßen verstanden werden: „Frieden für alle! Frieden für die Welt!“ Das Publikum klatschte euphorisch zustimmend. Lautstarke Rufe nach einer Zugabe ließen das Kollegium ein Beatles-Medley anstimmen. Bei den drei gewählten Hits „A hard day´s night“, „Let it be“ und „Hey Jude“ wirkten alle Sänger auf der Bühne sowie die Erwachsenen im Publikum sehr textsicher.</p>
<p>Weitere Zugabe-Rufe blieben ungehört und die Konzertbesucher rechneten schon mit einem Ende der Veranstaltung bis Tom ans Schlagzeug trat. Versunken, als säße er allein mit seinen Toms und Drums im häuslichen Hobbykeller, gab er eine virtuose Einführung in die Klangwelten seines Instrumentes.</p>
<p>Die Besucher lauschten fasziniert und waren begeistert, welchen Mut die Schüler aufbrachten und sich der Herausforderung der großen Bühne stellten.</p>
<p>Das diesjährige Frühlingskonzert wirkte wie ein großer Karaokenachmittag mit Freunden, dessen Wiederholung im nächsten Jahr sicher wieder viel Zuspruch finden wird.</p></div>
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<media:title type="plain">Frühlingskonzert</media:title>
<media:description type="html">Donnerstag, der 23. März 2023. Ein frischer Ostwind wehte. Das jährliche Frühlingskonzert der Oberschule und des Gymnasiums stand an. Ein Labyrinth an Schuhen begrüßte die Besucher und kündigte an, was einen drinnen erwartete. Viele Schüler und Mitarbeiter der Schulen wollten den interpretierten Klängen des Frühlings lauschen. Die Halle: prall gefüllt.</media:description>
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</item>
<item>
<title>Fußballturnier Monte-Cup</title>
<link>https://www.montessori-chemnitz.de/de/aktuelles/2023_03_18-fussballturnier-monte-cup.html</link><guid  isPermaLink="false">https://www.montessori-chemnitz.de/de/aktuelles/2023_03_18-fussballturnier-monte-cup.html</guid>
<pubDate>Thu, 25 May 2023 12:10:31 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[
<p>Die Mannschaften der Klassen 5 und 6 der Oberschule und des Gymnasiums machten sich in den Turnhallen warm und fieberten dem Fußball-Contest entgegen.</p><p>&nbsp;</p><div><p>Die Mannschaften der Klassen 5 und 6 der Oberschule und des Gymnasiums machten sich in den Turnhallen warm und fieberten dem Fußball-Contest entgegen.</p>
<p>Am Rande der Spielfelder standen bereits begeisterte Mitschüler und warteten auf die ersten Begegnungen der Gruppenphase.</p>
<p>9:00 Uhr: Die ersten beiden Spiele in den Turnhallen starteten und die Stimmung stand der in einem Fußballstadion in nichts nach.</p>
<p>In beiden Turnhallen wurden die Spieler angefeuert, unterstützt, mit Fangesängen und Trommeln beflügelt und man bejubelte die Akteure bei jeder erfolgreichen Spielsituation.</p>
<p>Die Atmosphäre war großartig. Dank der bewährten Fairplay- Methode und einer guten Schulung der Spielbeobachter war es nicht nötig, in das Geschehen einzugreifen.</p>
<p>In den Spielpausen boten die Cheerleader den Zuschauern kreative und akrobatische Tänze, die ebenso beklatscht wurden wie die Fußballspieler.</p>
<p>11:00 Uhr: Die Gruppenphase war abgeschlossen und die Platzierungsspiele konnten starten, aber nicht ohne eine Stärkung für Fans und Spieler.</p>
<p>Dank einer guten Organisation der Klasse Robinie gab es für alle Grillkäse oder Bratwurst und ausreichend Wasser.</p>
<p>Nach den Gruppenspielen hatten sich folgende Finalbegegnungen ergeben:</p>
<p>Spiel um Platz 4: Team Fichte vs. Sanddorn,</p>
<p>Spiel um Platz 3: Team Lärche vs. Team Pinie und</p>
<p>Spiel um Platz 1: Team Holunder vs. Team Robinie.</p>
<p>Bei allen Finalbegegnungen bebte der Boden der Turnhalle förmlich, die Begeisterung der Zuschauer war kaum in Worte zu fassen und bei allem Ehrgeiz blieben die Spieler fair und respektvoll im Umgang miteinander.</p>
<p>Das Spiel um Platz 4 konnte Team Sanddorn nach einer packenden Partie für sich entscheiden. Darauf folgte der nächste Finalkracher, in dem sich das Team aus der Lärche behaupten konnte.</p>
<p>Im Finale standen sich der Vorjahresdritte (Robinie) und der Viertplatzierte (Holunder) des letzten Jahres gegenüber. In einem an Spannung kaum zu überbietenden Match konnte sich das Team Holunder, das als Underdog gehandelt wurde und bei keinem auf der Liste stand, zum verdienten Sieger küren lassen.</p>
<p>Im Anschluss fand die Siegerehrung statt und es gab Urkunden für Spielbeobachter und Cheerleader, Medaillen für die Plätze 1 bis 3 und den Wanderpokal für die siegende Mannschaft.</p>
<p>Das letzte Spiel des Tages sollte, wie schon im Vorjahr, zwischen Eltern und Pädagogen stattfinden.</p>
<p>Im letzten Jahr noch unentschieden, konnten sich dieses Jahr die Pädagogen klar durchsetzen und deklassierten die Vertretung der Eltern.</p>
<p>Da ja nach dem Turnier vor dem Turnier ist, freuen wir uns alle auf nächstes Jahr und wünschen Sport frei!</p></div>
]]></description>
<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Mannschaften der Klassen 5 und 6 der Oberschule und des Gymnasiums machten sich in den Turnhallen warm und fieberten dem Fußball-Contest entgegen.</p><p>&nbsp;</p><div><p>Die Mannschaften der Klassen 5 und 6 der Oberschule und des Gymnasiums machten sich in den Turnhallen warm und fieberten dem Fußball-Contest entgegen.</p>
<p>Am Rande der Spielfelder standen bereits begeisterte Mitschüler und warteten auf die ersten Begegnungen der Gruppenphase.</p>
<p>9:00 Uhr: Die ersten beiden Spiele in den Turnhallen starteten und die Stimmung stand der in einem Fußballstadion in nichts nach.</p>
<p>In beiden Turnhallen wurden die Spieler angefeuert, unterstützt, mit Fangesängen und Trommeln beflügelt und man bejubelte die Akteure bei jeder erfolgreichen Spielsituation.</p>
<p>Die Atmosphäre war großartig. Dank der bewährten Fairplay- Methode und einer guten Schulung der Spielbeobachter war es nicht nötig, in das Geschehen einzugreifen.</p>
<p>In den Spielpausen boten die Cheerleader den Zuschauern kreative und akrobatische Tänze, die ebenso beklatscht wurden wie die Fußballspieler.</p>
<p>11:00 Uhr: Die Gruppenphase war abgeschlossen und die Platzierungsspiele konnten starten, aber nicht ohne eine Stärkung für Fans und Spieler.</p>
<p>Dank einer guten Organisation der Klasse Robinie gab es für alle Grillkäse oder Bratwurst und ausreichend Wasser.</p>
<p>Nach den Gruppenspielen hatten sich folgende Finalbegegnungen ergeben:</p>
<p>Spiel um Platz 4: Team Fichte vs. Sanddorn,</p>
<p>Spiel um Platz 3: Team Lärche vs. Team Pinie und</p>
<p>Spiel um Platz 1: Team Holunder vs. Team Robinie.</p>
<p>Bei allen Finalbegegnungen bebte der Boden der Turnhalle förmlich, die Begeisterung der Zuschauer war kaum in Worte zu fassen und bei allem Ehrgeiz blieben die Spieler fair und respektvoll im Umgang miteinander.</p>
<p>Das Spiel um Platz 4 konnte Team Sanddorn nach einer packenden Partie für sich entscheiden. Darauf folgte der nächste Finalkracher, in dem sich das Team aus der Lärche behaupten konnte.</p>
<p>Im Finale standen sich der Vorjahresdritte (Robinie) und der Viertplatzierte (Holunder) des letzten Jahres gegenüber. In einem an Spannung kaum zu überbietenden Match konnte sich das Team Holunder, das als Underdog gehandelt wurde und bei keinem auf der Liste stand, zum verdienten Sieger küren lassen.</p>
<p>Im Anschluss fand die Siegerehrung statt und es gab Urkunden für Spielbeobachter und Cheerleader, Medaillen für die Plätze 1 bis 3 und den Wanderpokal für die siegende Mannschaft.</p>
<p>Das letzte Spiel des Tages sollte, wie schon im Vorjahr, zwischen Eltern und Pädagogen stattfinden.</p>
<p>Im letzten Jahr noch unentschieden, konnten sich dieses Jahr die Pädagogen klar durchsetzen und deklassierten die Vertretung der Eltern.</p>
<p>Da ja nach dem Turnier vor dem Turnier ist, freuen wir uns alle auf nächstes Jahr und wünschen Sport frei!</p></div>
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<media:title type="plain">Fußballturnier Monte-Cup</media:title>
<media:description type="html">Die Mannschaften der Klassen 5 und 6 der Oberschule und des Gymnasiums machten sich in den Turnhallen warm und fieberten dem Fußball-Contest entgegen.</media:description>
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<title>Erste-Hilfe-Kurs im Kinderhaus</title>
<link>https://www.montessori-chemnitz.de/de/aktuelles/2023_03_15-erste-hilfe-kurs-im-kinderhaus.html</link><guid  isPermaLink="false">https://www.montessori-chemnitz.de/de/aktuelles/2023_03_15-erste-hilfe-kurs-im-kinderhaus.html</guid>
<pubDate>Thu, 25 May 2023 12:08:15 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[
<p>Tüütaa Tüütaa - ein Rettungswagen vor dem Kindergarten. Was ein Bild aus Albträumen von Eltern ist, war an einem Vormittag im März lediglich Prävention. Die Vorschüler des Kinderhauses absolvierten unter Anleitung eines ausgebildeten Sanitäters vom Arbeiter-Samariter-Bund einen Erste-Hilfe-Kurs.</p><p>&nbsp;</p><div><p>Aufgrund einer Magen-Darm-Erkrankungswelle in der Einrichtung versammelte sich nur eine kleine Gruppe von sieben Kindern im Sportraum. Sportlich war auch gleich der Auftakt. Nachdem Sanitäter Carl Schröder eine Notsituation dargestellt und gemeinsam mit den Vorschülern erörtert hatte, woran sie eine bewusstlose Person erkennen können, wurde nacheinander die stabile Seitenlage geübt – auf uneinschüchternde und kindgerechte Art mit Eselsbrücken zu den einzelnen Handgriffen. Alle Kinder waren aufmerksam, stellten Fragen, gaben Antworten und halfen sich gegenseitig bei den einzelnen Übungen.</p>
<p>Nun ging es ans Verbinden: Die Vorschüler lernten mehrere Verletzungen und dazugehörige Verbände kennen. Für eine Schnittwunde am Finger wurde ein Pflaster zurechtgeschnitten und verklebt. Mögliche Schürfwunden am Ellenbogen wurden versorgt, ein verletztes Knie mit Binden umwickelt. Am Arm einen Druckverband anzulegen und eine Blutung am Kopf zu stillen waren recht anspruchsvolle Übungen. Einige Kinder bewiesen Geduld, waren Carl Schröders Vorführungen aufmerksam gefolgt und stellten sauber gewickelte Verbände her. Ihr Wissen teilten sie mit den anderen Mädchen und Jungen und halfen an den kniffeligen Stellen.</p>
<p>Die Aufmerksamkeit schwand verständlicherweise Richtung Mittagsstunde und mit der Meterzahl der Binden, war jedoch wieder auf Höchstniveau, als es nach draußen zum Rettungswagen ging. Carl Schröder stellte ein Fahrzeug mit all seinem Equipment vor, wie es auf Veranstaltungen zum Einsatz kommt - angefangen beim großen Sanitäterrucksack bis hin zu den Besonderheiten der Liege wie der versteckten Schaufeltrage. Die Vorschüler waren begeistert und hatten viele Nachfragen. Das Highlight bildete zu guter Letzt selbstverständlich die Vorführung des Blaulichts und des Folgetonhorns.</p>
<p>Das Feedback der Kinder zu diesem Erste-Hilfe-Kurs fiel eindeutig positiv aus. Sie lernten sowohl alltagstaugliche Dinge, z.B. dass eine Rettungsdecke auch während einer Wanderung als Kälte- und Regenschutz ganz nützlich sein kann, als auch Abläufe und Fähigkeiten, wie sie in Notsituationen einander helfen können - in der Hoffnung, sie mögen diese Kenntnisse nie anwenden müssen.</p></div>
]]></description>
<content:encoded><![CDATA[
<p>Tüütaa Tüütaa - ein Rettungswagen vor dem Kindergarten. Was ein Bild aus Albträumen von Eltern ist, war an einem Vormittag im März lediglich Prävention. Die Vorschüler des Kinderhauses absolvierten unter Anleitung eines ausgebildeten Sanitäters vom Arbeiter-Samariter-Bund einen Erste-Hilfe-Kurs.</p><p>&nbsp;</p><div><p>Aufgrund einer Magen-Darm-Erkrankungswelle in der Einrichtung versammelte sich nur eine kleine Gruppe von sieben Kindern im Sportraum. Sportlich war auch gleich der Auftakt. Nachdem Sanitäter Carl Schröder eine Notsituation dargestellt und gemeinsam mit den Vorschülern erörtert hatte, woran sie eine bewusstlose Person erkennen können, wurde nacheinander die stabile Seitenlage geübt – auf uneinschüchternde und kindgerechte Art mit Eselsbrücken zu den einzelnen Handgriffen. Alle Kinder waren aufmerksam, stellten Fragen, gaben Antworten und halfen sich gegenseitig bei den einzelnen Übungen.</p>
<p>Nun ging es ans Verbinden: Die Vorschüler lernten mehrere Verletzungen und dazugehörige Verbände kennen. Für eine Schnittwunde am Finger wurde ein Pflaster zurechtgeschnitten und verklebt. Mögliche Schürfwunden am Ellenbogen wurden versorgt, ein verletztes Knie mit Binden umwickelt. Am Arm einen Druckverband anzulegen und eine Blutung am Kopf zu stillen waren recht anspruchsvolle Übungen. Einige Kinder bewiesen Geduld, waren Carl Schröders Vorführungen aufmerksam gefolgt und stellten sauber gewickelte Verbände her. Ihr Wissen teilten sie mit den anderen Mädchen und Jungen und halfen an den kniffeligen Stellen.</p>
<p>Die Aufmerksamkeit schwand verständlicherweise Richtung Mittagsstunde und mit der Meterzahl der Binden, war jedoch wieder auf Höchstniveau, als es nach draußen zum Rettungswagen ging. Carl Schröder stellte ein Fahrzeug mit all seinem Equipment vor, wie es auf Veranstaltungen zum Einsatz kommt - angefangen beim großen Sanitäterrucksack bis hin zu den Besonderheiten der Liege wie der versteckten Schaufeltrage. Die Vorschüler waren begeistert und hatten viele Nachfragen. Das Highlight bildete zu guter Letzt selbstverständlich die Vorführung des Blaulichts und des Folgetonhorns.</p>
<p>Das Feedback der Kinder zu diesem Erste-Hilfe-Kurs fiel eindeutig positiv aus. Sie lernten sowohl alltagstaugliche Dinge, z.B. dass eine Rettungsdecke auch während einer Wanderung als Kälte- und Regenschutz ganz nützlich sein kann, als auch Abläufe und Fähigkeiten, wie sie in Notsituationen einander helfen können - in der Hoffnung, sie mögen diese Kenntnisse nie anwenden müssen.</p></div>
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<media:description type="html">Tüütaa Tüütaa - ein Rettungswagen vor dem Kindergarten. Was ein Bild aus Albträumen von Eltern ist, war an einem Vormittag im März lediglich Prävention. Die Vorschüler des Kinderhauses absolvierten unter Anleitung eines ausgebildeten Sanitäters vom Arbeiter-Samariter-Bund einen Erste-Hilfe-Kurs.</media:description>
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<item>
<title>Faschingsfeier in Grundschule und Hort</title>
<link>https://www.montessori-chemnitz.de/de/aktuelles/2023_02_06-faschingsfeier-in-grundschule-und-hort.html</link><guid  isPermaLink="false">https://www.montessori-chemnitz.de/de/aktuelles/2023_02_06-faschingsfeier-in-grundschule-und-hort.html</guid>
<pubDate>Fri, 12 May 2023 07:42:05 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[
<p>Der frühe Vogel fängt den Wurm. In diesem Fall war er auch ausgesprochen bunt. Zwei Wochen im Voraus feierten Grundschule und Hort in diesem Jahr Fasching, damit alle Schüler die Möglichkeit hatten mitzufeiern, denn Fasching fiel in die Ferienzeit.</p><p>&nbsp;</p><div><p>Vorab hatten die Kinder Ideen für das Programm gesammelt, Piñata und Deko gebastelt. Ab 10 Uhr wurde in den Klassen gefeiert. Schüler wie Lehrer und Erzieher waren kreativ kostümiert und in heiterer Faschingslaune. Musik dröhnte aus den Boxen. Während draußen ein kalter Wind wehte und Chemnitz von einer dünnen Schneeschicht bedeckt war, kochte die Stimmung im Schulgebäude der Ernst-Enge-Straße 21.</p>
<p>Aniko Schmiedgen servierte hartgekochte Pasta für ein lustiges Geschicklichkeitsspiel. Robin Hood, Wahrsagerin, Cowgirl, Prinzessin und der Südseekönig von Taka-Tuka-Land reihten sich - gegenüber aufgestellt - mit Spaghetti oder Makkaroni im Mund und versuchten beide ineinander zu fädeln. Während ein paar Schüler geduldig probierten, halfen andere mit der Hand nach. Steffi Lehmanns wachsamen Auge entging jedoch kein Regelverstoß und so wurden die Geduldigen mit dem Sieg belohnt. Nach schweißtreibendem Stopp-Tanz, Kindermemory und Brezelwettessen mit hinter dem Rücken verschränkten Armen waren alle durstig auf Blut und Gift, welches Steffi Lehmann aus Himbeer- und Waldmeistersirup mixte. Die Faschingsfeier in den Klassen fand ein feuchtfröhliches Ende, ein stärkendes Mittagessen stand auf der Tagesordnung. Ungeduldig warteten die Schüler anschließend auf die Disco im Musikzimmer, welche der Hort organisiert hatte. Zum WarmUp bewiesen König, Supermario und andere Superhelden ihre Beweglichkeit und machten Julien Bams Robbe.</p>
<p>Alle hatten viel Spaß und feierten auf ihre Weise: Der Eine laut, der Andere leise. Während ein Großteil später ausgelassen zu Partyhits im Musikzimmer tanzte, Luftschlangen umherwirbelte und energisch Musik-Spieleklassiker absolvierte, mieden einige Kinder den Lärm. Im Hortzimmer wurden sie vom Mitbring-Faschingsbuffet zum Naschen, Quasseln und Verweilen angelockt. Einige Ruhe und Routine suchende Kinder genossen den Tausch von Fußballkarten auf der Suche nach Motiven ihrer Idole Messi und Mbappé. Andere wiederum besahen mitgebrachte Fotos ihrer Haustiere und tauschten sich über deren Eigenarten aus.</p>
<p>Verkleidet als Vampirjägerin, Hexe, Teufel oder Pirat konnte an diesem Tag der Eindruck entstehen, Lehrer und Erzieher verbreiteten in der Schule alltags Angst und Schrecken. Doch vielmehr standen die auffällig gruseligen Kostüme konträr zum freundlichen, den Kindern zugewandten Wesen der pädagogischen Fachkräfte. Diese Faschingsfeier zeigte einmal mehr, wie die Kinder an der Montessori-Grundschule und im Hort mit ihren individuellen Wesensmerkmalen und Bedürfnissen angenommen und respektiert werden - ob Prinzessin oder Pippi, ob Gangster oder Grübler.</p></div>
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<p>Der frühe Vogel fängt den Wurm. In diesem Fall war er auch ausgesprochen bunt. Zwei Wochen im Voraus feierten Grundschule und Hort in diesem Jahr Fasching, damit alle Schüler die Möglichkeit hatten mitzufeiern, denn Fasching fiel in die Ferienzeit.</p><p>&nbsp;</p><div><p>Vorab hatten die Kinder Ideen für das Programm gesammelt, Piñata und Deko gebastelt. Ab 10 Uhr wurde in den Klassen gefeiert. Schüler wie Lehrer und Erzieher waren kreativ kostümiert und in heiterer Faschingslaune. Musik dröhnte aus den Boxen. Während draußen ein kalter Wind wehte und Chemnitz von einer dünnen Schneeschicht bedeckt war, kochte die Stimmung im Schulgebäude der Ernst-Enge-Straße 21.</p>
<p>Aniko Schmiedgen servierte hartgekochte Pasta für ein lustiges Geschicklichkeitsspiel. Robin Hood, Wahrsagerin, Cowgirl, Prinzessin und der Südseekönig von Taka-Tuka-Land reihten sich - gegenüber aufgestellt - mit Spaghetti oder Makkaroni im Mund und versuchten beide ineinander zu fädeln. Während ein paar Schüler geduldig probierten, halfen andere mit der Hand nach. Steffi Lehmanns wachsamen Auge entging jedoch kein Regelverstoß und so wurden die Geduldigen mit dem Sieg belohnt. Nach schweißtreibendem Stopp-Tanz, Kindermemory und Brezelwettessen mit hinter dem Rücken verschränkten Armen waren alle durstig auf Blut und Gift, welches Steffi Lehmann aus Himbeer- und Waldmeistersirup mixte. Die Faschingsfeier in den Klassen fand ein feuchtfröhliches Ende, ein stärkendes Mittagessen stand auf der Tagesordnung. Ungeduldig warteten die Schüler anschließend auf die Disco im Musikzimmer, welche der Hort organisiert hatte. Zum WarmUp bewiesen König, Supermario und andere Superhelden ihre Beweglichkeit und machten Julien Bams Robbe.</p>
<p>Alle hatten viel Spaß und feierten auf ihre Weise: Der Eine laut, der Andere leise. Während ein Großteil später ausgelassen zu Partyhits im Musikzimmer tanzte, Luftschlangen umherwirbelte und energisch Musik-Spieleklassiker absolvierte, mieden einige Kinder den Lärm. Im Hortzimmer wurden sie vom Mitbring-Faschingsbuffet zum Naschen, Quasseln und Verweilen angelockt. Einige Ruhe und Routine suchende Kinder genossen den Tausch von Fußballkarten auf der Suche nach Motiven ihrer Idole Messi und Mbappé. Andere wiederum besahen mitgebrachte Fotos ihrer Haustiere und tauschten sich über deren Eigenarten aus.</p>
<p>Verkleidet als Vampirjägerin, Hexe, Teufel oder Pirat konnte an diesem Tag der Eindruck entstehen, Lehrer und Erzieher verbreiteten in der Schule alltags Angst und Schrecken. Doch vielmehr standen die auffällig gruseligen Kostüme konträr zum freundlichen, den Kindern zugewandten Wesen der pädagogischen Fachkräfte. Diese Faschingsfeier zeigte einmal mehr, wie die Kinder an der Montessori-Grundschule und im Hort mit ihren individuellen Wesensmerkmalen und Bedürfnissen angenommen und respektiert werden - ob Prinzessin oder Pippi, ob Gangster oder Grübler.</p></div>
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<media:title type="plain">Faschingsfeier in Grundschule und Hort</media:title>
<media:description type="html">Der frühe Vogel fängt den Wurm. In diesem Fall war er auch ausgesprochen bunt. Zwei Wochen im Voraus feierten Grundschule und Hort in diesem Jahr Fasching, damit alle Schüler die Möglichkeit hatten mitzufeiern, denn Fasching fiel in die Ferienzeit.</media:description>
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</item>
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<title>Schüler üben Demokratie im Stadtratssaal</title>
<link>https://www.montessori-chemnitz.de/de/aktuelles/2023_02_06-schueler-ueben-demokratie-im-stadtratssaal.html</link><guid  isPermaLink="false">https://www.montessori-chemnitz.de/de/aktuelles/2023_02_06-schueler-ueben-demokratie-im-stadtratssaal.html</guid>
<pubDate>Thu, 25 May 2023 12:10:09 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[
<p>Die revolutionäre Welle, welche Mitte des 19.Jh. durch Europa rollte, erfasste 1848 auch Deutschland. Auf Versammlungen und Demonstrationen wurden Forderungen nach Grund- und Freiheitsrechten sowie nach einer nationalen Einheit laut. Im Mai 1848 trat die erste deutsche Nationalversammlung in der Frankfurter Paulskirche zusammen, um die Gründung eines deutschen Nationalstaates in die Wege zu leiten sowie um über eine freiheitliche Verfassung abzustimmen.</p><p>&nbsp;</p><div><p>175 Jahre später, an einem grauen Februarmorgen versammelten sich die Schüler der Klasse 9/10 vor dem neuen Chemnitzer Rathaus. Jasmin Trinks, Fachlehrerin Geschichte, hatte den Stadtverordnetensaal für ein Planspiel gemietet, damit sich ihre Schüler in Demokratie und politischem Diskurs übten.</p>
<p>Zunächst ging es treppauf durch die düsteren Flure mit imposantem Jugendstildekor und vorbei an den Portraits früherer Chemnitzer Bürgermeister hinein in den hellen Saal, wo dem Besucher Max Klingers beeindruckendes Wandgemälde „Arbeit – Wohlstand – Schönheit“ entgegenstrahlte.</p>
<p>Davon unbeeindruckt suchten sich die 17 Schüler fraktionsweise ihre Plätze und lauschten den Erläuterungen ihrer Lehrerin zum Ablauf. Dabei waren die Mikrofone besonders interessant – wer zu Wort kommen wollte, musste dies per Knopfdruck signalisieren und wurde als Redner in entsprechender Reihenfolge vorgemerkt. Dieses Verfahren forderte die Geduld des Schülerparlaments noch in mancher Diskussion heraus.</p>
<p>In dieser Sitzung sollte über die Staatsform des zu gründenden deutschen Nationalstaates, den Staatsaufbau, die deutsche Frage, d.h. welchen territorialen Umfang der Staat haben sollte, über das Staatsoberhaupt sowie über die Frauenrechte abgestimmt werden. Die Schüler waren in Demokraten, Liberale und Konservative aufgeteilt. Ein weiterer Schüler vertrat den preußischen König. Bei den Abstimmungen herrschte kein Fraktionszwang, was sich besonders bei der Wahl der Staatsform bemerkbar machte. Obwohl der König die überzeugendsten Argumente für eine Monarchie lieferte und bereit war, sich auf eine konstitutionelle Monarchie einzulassen, wurde die Demokratie mit großer Mehrheit gewählt. Der Abstimmung über den staatlichen Aufbau ging eine lange Diskussion über Vor- und Nachteile von Zentralismus und Föderalismus voraus, wobei manchem Schüler die Begrifflichkeiten nicht ganz klar zu sein schienen. So meldeten sich hauptsächlich 4-5 Schüler rege zu Wort, um ihre vorbereiteten Themen vorzutragen. Das führte zu einer langen Diskussion über Steuern, Zölle, Wirtschaftsleistung, Arbeiter- und Kinderrechte sowie Bildung. Den Schülern fiel es sichtlich schwer, sich in die damalige Zeit – die Lebensumstände und die Gedankenwelt der Menschen in der Mitte des 19.Jh. hineinzuversetzen. Jasmin Trinks stand der Klasse als souveräne Versammlungsleiterin mit Erklärungen und Erläuterungen zur Seite. Angesichts vorangeschrittener Zeit einigten sich die Parlamentsmitglieder dann doch noch: auf eine Mischform aus Zentralismus und Föderalismus sowie auf eine Schulpflicht für alle Kinder bis 12 Jahre.</p>
<p>Nun waren die Schüler mit dem Diskussionsablauf vertraut und die Beteiligung zur Wortmeldung nahm zu. Bei der Frage nach dem Staatsgebiet tendierte die knappe Mehrheit zur kleindeutschen Lösung, welche die Vereinigung der deutschen Herzogtümer, Fürstentümer, Königreiche und freien Städte ohne das Kaiserreich Österreich zu einem deutschen Nationalstaat vorsah.</p>
<p>Die Wahl zum Staatsoberhaupt musste aus Zeitgründen leider entfallen, die Abstimmung über die Frauen- und Wahlrechte wurde priorisiert. Im Gegensatz zu Jasmin Trinks bisherigen Erfahrungen in diesem Planspiel fiel es den jeweiligen Fraktionen nicht schwer, gegen die Rechte der Frauen zu sprechen, was zu vehementer Kritik der Vertreterinnen der Frauen führte.</p>
<p>Der König brachte die Diskussion mit der These „Frauen könnten gern arbeiten, sich um den Haushalt kümmern, Kinder und Kranke pflegen, aber bitte keine Stimmrechte haben, weil sie ungebildet seien“ in Schwung. Liberale und Demokraten forderten chancengleiche Bildung für Mädchen, damit ihnen auch ein Stimmrecht gewährt werden könne. Der König konterte damit, dass Frauen in der Politik nichts zu suchen hätten. Nur männliche Monarchen würden von Gottes Gnaden eingesetzt, weil der Frau nicht zu trauen sei, da sich Eva von der Schlange im Paradies verführen ließ. Eine Vertreterin der Frauen, welche sich bis dahin nicht zu Wort gemeldet hatte, rief emotional: „Wir sind nicht Eva. Wir sind stark. Wir sind gebildet.“</p>
<p>Diese außergewöhnliche und praktische Geschichtsstunde musste mangels Zeit leider ein abruptes Ende finden, sollte jedoch in der Schule aufgearbeitet werden. Der König trat an diesem Vormittag besonders wortgewandt auf und hatte seine Argumente gut vorbereitet und mit Fakten unterlegt – wenngleich seine Thesen heute nicht mehr salonfähig sind.</p></div>
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<p>Die revolutionäre Welle, welche Mitte des 19.Jh. durch Europa rollte, erfasste 1848 auch Deutschland. Auf Versammlungen und Demonstrationen wurden Forderungen nach Grund- und Freiheitsrechten sowie nach einer nationalen Einheit laut. Im Mai 1848 trat die erste deutsche Nationalversammlung in der Frankfurter Paulskirche zusammen, um die Gründung eines deutschen Nationalstaates in die Wege zu leiten sowie um über eine freiheitliche Verfassung abzustimmen.</p><p>&nbsp;</p><div><p>175 Jahre später, an einem grauen Februarmorgen versammelten sich die Schüler der Klasse 9/10 vor dem neuen Chemnitzer Rathaus. Jasmin Trinks, Fachlehrerin Geschichte, hatte den Stadtverordnetensaal für ein Planspiel gemietet, damit sich ihre Schüler in Demokratie und politischem Diskurs übten.</p>
<p>Zunächst ging es treppauf durch die düsteren Flure mit imposantem Jugendstildekor und vorbei an den Portraits früherer Chemnitzer Bürgermeister hinein in den hellen Saal, wo dem Besucher Max Klingers beeindruckendes Wandgemälde „Arbeit – Wohlstand – Schönheit“ entgegenstrahlte.</p>
<p>Davon unbeeindruckt suchten sich die 17 Schüler fraktionsweise ihre Plätze und lauschten den Erläuterungen ihrer Lehrerin zum Ablauf. Dabei waren die Mikrofone besonders interessant – wer zu Wort kommen wollte, musste dies per Knopfdruck signalisieren und wurde als Redner in entsprechender Reihenfolge vorgemerkt. Dieses Verfahren forderte die Geduld des Schülerparlaments noch in mancher Diskussion heraus.</p>
<p>In dieser Sitzung sollte über die Staatsform des zu gründenden deutschen Nationalstaates, den Staatsaufbau, die deutsche Frage, d.h. welchen territorialen Umfang der Staat haben sollte, über das Staatsoberhaupt sowie über die Frauenrechte abgestimmt werden. Die Schüler waren in Demokraten, Liberale und Konservative aufgeteilt. Ein weiterer Schüler vertrat den preußischen König. Bei den Abstimmungen herrschte kein Fraktionszwang, was sich besonders bei der Wahl der Staatsform bemerkbar machte. Obwohl der König die überzeugendsten Argumente für eine Monarchie lieferte und bereit war, sich auf eine konstitutionelle Monarchie einzulassen, wurde die Demokratie mit großer Mehrheit gewählt. Der Abstimmung über den staatlichen Aufbau ging eine lange Diskussion über Vor- und Nachteile von Zentralismus und Föderalismus voraus, wobei manchem Schüler die Begrifflichkeiten nicht ganz klar zu sein schienen. So meldeten sich hauptsächlich 4-5 Schüler rege zu Wort, um ihre vorbereiteten Themen vorzutragen. Das führte zu einer langen Diskussion über Steuern, Zölle, Wirtschaftsleistung, Arbeiter- und Kinderrechte sowie Bildung. Den Schülern fiel es sichtlich schwer, sich in die damalige Zeit – die Lebensumstände und die Gedankenwelt der Menschen in der Mitte des 19.Jh. hineinzuversetzen. Jasmin Trinks stand der Klasse als souveräne Versammlungsleiterin mit Erklärungen und Erläuterungen zur Seite. Angesichts vorangeschrittener Zeit einigten sich die Parlamentsmitglieder dann doch noch: auf eine Mischform aus Zentralismus und Föderalismus sowie auf eine Schulpflicht für alle Kinder bis 12 Jahre.</p>
<p>Nun waren die Schüler mit dem Diskussionsablauf vertraut und die Beteiligung zur Wortmeldung nahm zu. Bei der Frage nach dem Staatsgebiet tendierte die knappe Mehrheit zur kleindeutschen Lösung, welche die Vereinigung der deutschen Herzogtümer, Fürstentümer, Königreiche und freien Städte ohne das Kaiserreich Österreich zu einem deutschen Nationalstaat vorsah.</p>
<p>Die Wahl zum Staatsoberhaupt musste aus Zeitgründen leider entfallen, die Abstimmung über die Frauen- und Wahlrechte wurde priorisiert. Im Gegensatz zu Jasmin Trinks bisherigen Erfahrungen in diesem Planspiel fiel es den jeweiligen Fraktionen nicht schwer, gegen die Rechte der Frauen zu sprechen, was zu vehementer Kritik der Vertreterinnen der Frauen führte.</p>
<p>Der König brachte die Diskussion mit der These „Frauen könnten gern arbeiten, sich um den Haushalt kümmern, Kinder und Kranke pflegen, aber bitte keine Stimmrechte haben, weil sie ungebildet seien“ in Schwung. Liberale und Demokraten forderten chancengleiche Bildung für Mädchen, damit ihnen auch ein Stimmrecht gewährt werden könne. Der König konterte damit, dass Frauen in der Politik nichts zu suchen hätten. Nur männliche Monarchen würden von Gottes Gnaden eingesetzt, weil der Frau nicht zu trauen sei, da sich Eva von der Schlange im Paradies verführen ließ. Eine Vertreterin der Frauen, welche sich bis dahin nicht zu Wort gemeldet hatte, rief emotional: „Wir sind nicht Eva. Wir sind stark. Wir sind gebildet.“</p>
<p>Diese außergewöhnliche und praktische Geschichtsstunde musste mangels Zeit leider ein abruptes Ende finden, sollte jedoch in der Schule aufgearbeitet werden. Der König trat an diesem Vormittag besonders wortgewandt auf und hatte seine Argumente gut vorbereitet und mit Fakten unterlegt – wenngleich seine Thesen heute nicht mehr salonfähig sind.</p></div>
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<media:title type="plain">Schüler üben Demokratie im Stadtratssaal</media:title>
<media:description type="html">Die revolutionäre Welle, welche Mitte des 19.Jh. durch Europa rollte, erfasste 1848 auch Deutschland. Auf Versammlungen und Demonstrationen wurden Forderungen nach Grund- und Freiheitsrechten sowie nach einer nationalen Einheit laut. Im Mai 1848 trat die erste deutsche Nationalversammlung in der Frankfurter Paulskirche zusammen, um die Gründung eines deutschen Nationalstaates in die Wege zu leiten sowie um über eine freiheitliche Verfassung abzustimmen.</media:description>
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</item>
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<title>Weihnachtsmarktstand der Klasse 7/8</title>
<link>https://www.montessori-chemnitz.de/de/aktuelles/2023_01_31_Weihnachtsmarktstand.html</link><guid  isPermaLink="false">https://www.montessori-chemnitz.de/de/aktuelles/2023_01_31_Weihnachtsmarktstand.html</guid>
<pubDate>Tue, 31 Jan 2023 09:55:49 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[
<p>Am 5. und 6. Dezember letzten Jahres konnten die Besucher des Chemnitzer Weihnachtsmarktes auf dem Jakobikirchplatz eine ganz besondere Entdeckung machen. Zwischen all den üblichen Buden hatten Schüler und Pädagogen der Klassenstufe 7/8 der Oberschule, stellvertretend für den Montessori-Verein Chemnitz e. V., in der Hütte für karitative Vereine ein kleines Weihnachtswunderland eingerichtet.</p><p>&nbsp;</p><div><p>Von den klassischen Papiersternen über Windlichter, originelle weihnachtliche Gestecke, farbenfrohen Schmuck, knallbunte Keramik, Kunstvolles aus alten Vinylplatten bis hin zu natürlichen, kulinarischen Köstlichkeiten wie Kräuteröle, Apfelchips und Chutneys. Seit Monaten schon wurde in den Schulangeboten dafür gesägt, gefeilt, geklebt, bemalt, gehäkelt, getöpfert, gefaltet und eingekocht wie in der Wichtelwerkstatt. Ziel ist es, dass die Schüler im Rahmen des Erdkinderplans Maria Montessoris erste Arbeitserfahrungen machen und einen eigenen Wirtschaftskreislauf darstellen. Die Woodworker, Keramiker, Köche und Upcycler haben ihre ganze kreative Energie gebündelt und ein vielseitiges Angebot geschaffen, welches sich reger Nachfrage erfreute.</p>
<p>Die professionelle Vermarktung durch die Managementgruppe im Voraus hat sicher auch zum großen Zuspruch beigetragen. Ein Flyer, der auch über den E-Mailverteiler des Vereins verbreitet wurde, warb für den Stand auf dem Weihnachtsmarkt. Per QR-Codescan gelangte man zum Sortiment und konnte schon vorab nach Geschenken stöbern und Familie sowie Freunden einen Besuch des Standes empfehlen.</p>
<p>Aber auch vereinsfremde Weihnachtsmarktbesucher zeigten großes Interesse. Die Schüler am Verkaufsstand waren aktiv auf sie zugegangen, priesen voller Stolz die selbst geschaffenen Produkte an und berieten ausdauernd. Dieses Engagement wurde mit Erfolg gekrönt: Der Gewinn von reichlich 1000 Euro kann nun in die Anschaffung neuer Materialien investiert werden. Es wird also wieder rege gewerkelt werden. Weihnachten kommt schließlich alle Jahre wieder.</p></div>
]]></description>
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<p>Am 5. und 6. Dezember letzten Jahres konnten die Besucher des Chemnitzer Weihnachtsmarktes auf dem Jakobikirchplatz eine ganz besondere Entdeckung machen. Zwischen all den üblichen Buden hatten Schüler und Pädagogen der Klassenstufe 7/8 der Oberschule, stellvertretend für den Montessori-Verein Chemnitz e. V., in der Hütte für karitative Vereine ein kleines Weihnachtswunderland eingerichtet.</p><p>&nbsp;</p><div><p>Von den klassischen Papiersternen über Windlichter, originelle weihnachtliche Gestecke, farbenfrohen Schmuck, knallbunte Keramik, Kunstvolles aus alten Vinylplatten bis hin zu natürlichen, kulinarischen Köstlichkeiten wie Kräuteröle, Apfelchips und Chutneys. Seit Monaten schon wurde in den Schulangeboten dafür gesägt, gefeilt, geklebt, bemalt, gehäkelt, getöpfert, gefaltet und eingekocht wie in der Wichtelwerkstatt. Ziel ist es, dass die Schüler im Rahmen des Erdkinderplans Maria Montessoris erste Arbeitserfahrungen machen und einen eigenen Wirtschaftskreislauf darstellen. Die Woodworker, Keramiker, Köche und Upcycler haben ihre ganze kreative Energie gebündelt und ein vielseitiges Angebot geschaffen, welches sich reger Nachfrage erfreute.</p>
<p>Die professionelle Vermarktung durch die Managementgruppe im Voraus hat sicher auch zum großen Zuspruch beigetragen. Ein Flyer, der auch über den E-Mailverteiler des Vereins verbreitet wurde, warb für den Stand auf dem Weihnachtsmarkt. Per QR-Codescan gelangte man zum Sortiment und konnte schon vorab nach Geschenken stöbern und Familie sowie Freunden einen Besuch des Standes empfehlen.</p>
<p>Aber auch vereinsfremde Weihnachtsmarktbesucher zeigten großes Interesse. Die Schüler am Verkaufsstand waren aktiv auf sie zugegangen, priesen voller Stolz die selbst geschaffenen Produkte an und berieten ausdauernd. Dieses Engagement wurde mit Erfolg gekrönt: Der Gewinn von reichlich 1000 Euro kann nun in die Anschaffung neuer Materialien investiert werden. Es wird also wieder rege gewerkelt werden. Weihnachten kommt schließlich alle Jahre wieder.</p></div>
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<media:title type="plain">Weihnachtsmarktstand der Klasse 7/8</media:title>
<media:description type="html">Am 5. und 6. Dezember letzten Jahres konnten die Besucher des Chemnitzer Weihnachtsmarktes auf dem Jakobikirchplatz eine ganz besondere Entdeckung machen. Zwischen all den üblichen Buden hatten Schüler und Pädagogen der Klassenstufe 7/8 der Oberschule, stellvertretend für den Montessori-Verein Chemnitz e. V., in der Hütte für karitative Vereine ein kleines Weihnachtswunderland eingerichtet.</media:description>
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</item>
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<title>Tag der offenen Tür</title>
<link>https://www.montessori-chemnitz.de/de/aktuelles/2023_01_30_TdoT.html</link><guid  isPermaLink="false">https://www.montessori-chemnitz.de/de/aktuelles/2023_01_30_TdoT.html</guid>
<pubDate>Tue, 31 Jan 2023 09:23:10 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[
<p>Am 12.11.2022 öffneten Oberschule und Gymnasium um 10 Uhr ihre Türen, um sich Interessierten vorzustellen. Kinder, bei welchen der Übergang zu einer weiterführenden Schule ansteht oder welche einen Schulwechsel anstreben, waren ebenso zugegen wie Familien von Schülern und Lehrern.</p><p>&nbsp;</p><div><p>Im Eingangsbereich der Schulen sammelte sich zu Beginn eine Traube interessierter Gäste - ausgestattet mit Infomaterialien der weiterführenden Schulen und beratend, welche der zahlreichen Angebote an diesem Vormittag zuerst angesteuert werden würden.</p>
<p>Einigen Besuchern wurde die Entscheidung gleich abgenommen. Schülerinnen und Schüler der Oberschule und des Gymnasiums luden sehr souverän an einer eingerichteten „Haltestelle“ zu informativen Führungen durch die Gebäude und über das Gelände. Wer Fragen zu den Schulteilen und zu Besonderheiten der Montessori-Pädagogik hatte, bekam diese in einem Vortrag der jeweiligen Schulleiter Herr Beyer und Herr Winkel sowie im Einzelgespräch mit den zahlreich erschienenen Pädagogen beantwortet. Eine intensive Beratung zum Thema Quereinstieg Gymnasium, zum Profil Wirtschaft am Gymnasium sowie zum Thema Inklusion wurde zudem auch noch angeboten.</p>
<p>Die Entdecker unter den Besuchern folgten zum Tag der offenen Tür einfach ihren Sinnen. Ein fröhlich gepfiffenes „don´t worry, be happy“ der Band Holunder in Gitarrenbegleitung durch André Kluth zog sie in ihren Bann und ließ sie beim Lauschen weiterer Stücke zunächst im Gang verweilen. Etwas für den Gehörgang gab es auch im Musikzimmer: Frau Blaudeck hatte die Türen und gemeinsam mit Schülern die Klangwelten einzelner Instrumente geöffnet. Kleine und große Besucher experimentierten sichtlich begeistert mit Tönen. Während die einen ihren Ohren folgten, gingen die anderen treppauf ihrer Nase nach, wo Quitten für ein Gelee köchelten. Unter Anleitung Stefanie Alslebens bereiteten Schülerinnen und Schüler Köstlichkeiten aus der Natur zu, welche gleich noch mit selbstgefertigten Etiketten verziert wurden. Diese und andere Schmankerl aus den kreativen Angeboten der Schulen konnten am Verkaufsstand der Occupation erworben werden - eine schöne Gelegenheit, um Weihnachtsgeschenke zu kaufen, und diese im, von der Klasse Lärche und Jan Michel bedruckten, Beutel nach Hause zu tragen.</p>
<p>Es gab viel zu erkunden an diesem Novembertag. Auf allen Etagen stellten sich auf kreativste Weise die verschiedenen Fachbereiche und Angebote vor. So konnte man mit Seefahrern den Erdenrund entdecken, fremden Sprachen lauschen, in die bunte Welt der Kunst eintauchen, einen gepackten Rucksack für die nächste Alpenüberquerung schultern, in die Vergangenheit reisen, Blitze zucken lassen oder sich mit dem 3D-Druckstift sein eigenes Traumhaus erschaffen. Wer zwischen all den Eindrücken frische Luft schnappen musste, wunderte sich über das ländliche Gackern inmitten der Stadt. Welche Schule kann schon mit einem eigenen Hühnerhof aufwarten? Gerda, Gudrun und Co. freuten sich jedenfalls über die Aufmerksamkeit und Streicheleinheiten.</p>
<p>Mit nahender Mittagsstunde lockte eine Duftwolke aus Popcorn und Rostbratwurst zahlreiche Besucher in den Innenhof, wo Schüler der höheren Jahrgänge emsig für die Verköstigung sorgten. Wer da noch nicht das Passende für den Gaumen fand, wurde am großen Buffet im Erdgeschoss fündig. Währenddessen zeigten die theateraffinen Schüler im Keller mit kleinen Spielen ihre Improvisationstalente und nebenan ließen die Woodworker bei der Produktion von Weihnachtsdeko ordentlich Späne fallen.</p>
<p>Ganz nach dem Motto „Nach dem Essen sollst du ruh´n oder tausend Schritte tun“ fanden sich gegen Ende der Veranstaltung zahlreiche Familien vor und in den Turnhallen ein, wo viele sportliche Aktivitäten warteten. Während in der einen Turnhalle die Kletter- und Boulderwand erklommen wurde und bei verschiedenen Frisbeespielen Zielgenauigkeit und Geschicklichkeit gefragt waren, ging es in der anderen ums Miteinander. Unter dem Motto „Vertrauen bauen“ konnten die Besucher durch einen Parcours führen oder sich mit verbundenen Augen führen lassen - eine schöne Vertrauensübung, zu der sich besonders viele Eltern und Kinder einladen ließen.</p>
<p>Hier und da gab es an diesem Vormittag ein herzliches Wiedersehen unter Ehemaligen und mit den Pädagogen, welche sich besonders freuten, dass ihre Schüler von damals sich gern an ihre Schulzeit zurückerinnerten - Anekdoten wurden blumig ausgetauscht - und einige den Beruf des Lehrers eingeschlagen haben.</p>
<p>Gegen 13 Uhr sollte die Veranstaltung enden, doch die Gäste schienen sich so wohl zu fühlen, dass sie noch länger hätten verweilen können. Es war ein erlebnisreicher Vormittag für alle Besucher und deren Sinne sowie eine erfolgreiche Veranstaltung für Oberschule und Gymnasium.</p></div>
]]></description>
<content:encoded><![CDATA[
<p>Am 12.11.2022 öffneten Oberschule und Gymnasium um 10 Uhr ihre Türen, um sich Interessierten vorzustellen. Kinder, bei welchen der Übergang zu einer weiterführenden Schule ansteht oder welche einen Schulwechsel anstreben, waren ebenso zugegen wie Familien von Schülern und Lehrern.</p><p>&nbsp;</p><div><p>Im Eingangsbereich der Schulen sammelte sich zu Beginn eine Traube interessierter Gäste - ausgestattet mit Infomaterialien der weiterführenden Schulen und beratend, welche der zahlreichen Angebote an diesem Vormittag zuerst angesteuert werden würden.</p>
<p>Einigen Besuchern wurde die Entscheidung gleich abgenommen. Schülerinnen und Schüler der Oberschule und des Gymnasiums luden sehr souverän an einer eingerichteten „Haltestelle“ zu informativen Führungen durch die Gebäude und über das Gelände. Wer Fragen zu den Schulteilen und zu Besonderheiten der Montessori-Pädagogik hatte, bekam diese in einem Vortrag der jeweiligen Schulleiter Herr Beyer und Herr Winkel sowie im Einzelgespräch mit den zahlreich erschienenen Pädagogen beantwortet. Eine intensive Beratung zum Thema Quereinstieg Gymnasium, zum Profil Wirtschaft am Gymnasium sowie zum Thema Inklusion wurde zudem auch noch angeboten.</p>
<p>Die Entdecker unter den Besuchern folgten zum Tag der offenen Tür einfach ihren Sinnen. Ein fröhlich gepfiffenes „don´t worry, be happy“ der Band Holunder in Gitarrenbegleitung durch André Kluth zog sie in ihren Bann und ließ sie beim Lauschen weiterer Stücke zunächst im Gang verweilen. Etwas für den Gehörgang gab es auch im Musikzimmer: Frau Blaudeck hatte die Türen und gemeinsam mit Schülern die Klangwelten einzelner Instrumente geöffnet. Kleine und große Besucher experimentierten sichtlich begeistert mit Tönen. Während die einen ihren Ohren folgten, gingen die anderen treppauf ihrer Nase nach, wo Quitten für ein Gelee köchelten. Unter Anleitung Stefanie Alslebens bereiteten Schülerinnen und Schüler Köstlichkeiten aus der Natur zu, welche gleich noch mit selbstgefertigten Etiketten verziert wurden. Diese und andere Schmankerl aus den kreativen Angeboten der Schulen konnten am Verkaufsstand der Occupation erworben werden - eine schöne Gelegenheit, um Weihnachtsgeschenke zu kaufen, und diese im, von der Klasse Lärche und Jan Michel bedruckten, Beutel nach Hause zu tragen.</p>
<p>Es gab viel zu erkunden an diesem Novembertag. Auf allen Etagen stellten sich auf kreativste Weise die verschiedenen Fachbereiche und Angebote vor. So konnte man mit Seefahrern den Erdenrund entdecken, fremden Sprachen lauschen, in die bunte Welt der Kunst eintauchen, einen gepackten Rucksack für die nächste Alpenüberquerung schultern, in die Vergangenheit reisen, Blitze zucken lassen oder sich mit dem 3D-Druckstift sein eigenes Traumhaus erschaffen. Wer zwischen all den Eindrücken frische Luft schnappen musste, wunderte sich über das ländliche Gackern inmitten der Stadt. Welche Schule kann schon mit einem eigenen Hühnerhof aufwarten? Gerda, Gudrun und Co. freuten sich jedenfalls über die Aufmerksamkeit und Streicheleinheiten.</p>
<p>Mit nahender Mittagsstunde lockte eine Duftwolke aus Popcorn und Rostbratwurst zahlreiche Besucher in den Innenhof, wo Schüler der höheren Jahrgänge emsig für die Verköstigung sorgten. Wer da noch nicht das Passende für den Gaumen fand, wurde am großen Buffet im Erdgeschoss fündig. Währenddessen zeigten die theateraffinen Schüler im Keller mit kleinen Spielen ihre Improvisationstalente und nebenan ließen die Woodworker bei der Produktion von Weihnachtsdeko ordentlich Späne fallen.</p>
<p>Ganz nach dem Motto „Nach dem Essen sollst du ruh´n oder tausend Schritte tun“ fanden sich gegen Ende der Veranstaltung zahlreiche Familien vor und in den Turnhallen ein, wo viele sportliche Aktivitäten warteten. Während in der einen Turnhalle die Kletter- und Boulderwand erklommen wurde und bei verschiedenen Frisbeespielen Zielgenauigkeit und Geschicklichkeit gefragt waren, ging es in der anderen ums Miteinander. Unter dem Motto „Vertrauen bauen“ konnten die Besucher durch einen Parcours führen oder sich mit verbundenen Augen führen lassen - eine schöne Vertrauensübung, zu der sich besonders viele Eltern und Kinder einladen ließen.</p>
<p>Hier und da gab es an diesem Vormittag ein herzliches Wiedersehen unter Ehemaligen und mit den Pädagogen, welche sich besonders freuten, dass ihre Schüler von damals sich gern an ihre Schulzeit zurückerinnerten - Anekdoten wurden blumig ausgetauscht - und einige den Beruf des Lehrers eingeschlagen haben.</p>
<p>Gegen 13 Uhr sollte die Veranstaltung enden, doch die Gäste schienen sich so wohl zu fühlen, dass sie noch länger hätten verweilen können. Es war ein erlebnisreicher Vormittag für alle Besucher und deren Sinne sowie eine erfolgreiche Veranstaltung für Oberschule und Gymnasium.</p></div>
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<media:title type="plain">Tag der offenen Tür</media:title>
<media:description type="html">Am 12.11.2022 öffneten Oberschule und Gymnasium um 10 Uhr ihre Türen, um sich Interessierten vorzustellen. Kinder, bei welchen der Übergang zu einer weiterführenden Schule ansteht oder welche einen Schulwechsel anstreben, waren ebenso zugegen wie Familien von Schülern und Lehrern.</media:description>
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<item>
<title>Stolpersteinverlegung</title>
<link>https://www.montessori-chemnitz.de/de/aktuelles/20220928_stolpersteinverlegung.html</link><guid  isPermaLink="false">https://www.montessori-chemnitz.de/de/aktuelles/20220928_stolpersteinverlegung.html</guid>
<pubDate>Wed, 28 Sep 2022 14:11:30 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[
<p>An einem heißen Mittwochvormittag in der ersten Sommerferienwoche, am 20. Juli 2022, fand die erneute Setzung des Stolpersteins für Curt Schubert in der Münchner Straße 31 statt.</p><p>&nbsp;</p><div><p>Der Stolperstein war kurz zuvor gewaltsam entfernt worden. Der Trägerverband der Stolpersteinverlegungen in Chemnitz, der Verband der Verfolgten des NS-Regimes, ihre Hinterbliebenen und Freunde (VVN), lud die Montessori-Schule Chemnitz als Gäste ein. Grund dafür waren die jahrelange Friedensarbeit der Schule sowie das Beiwohnen von Schülern und Pädagogen an der Verlegung des Gedenksteines am 20. September 2016, zu der wir aufgrund der örtlichen Nähe zur weiterführenden Montessori-Schule eingeladen waren. Gefolgt sind der Einladung zur neuerlichen Verlegung zahlreiche Pädagogen, der Geschäftsführer des Montessori-Verein Chemnitz e. V., Herr Fabian Richter, und drei Schülerinnen.</p>
<p>Der Schulleiter der Oberschule, Herr Oliver Winkel, berichtete, dass die Montessori-Oberschule in den letzten Jahren fünf Patenschaften für Stolpersteine übernommen hat. Der erste war für Hannah Abel im Jahr 2018 und es folgten Stolpersteine für Alice Glaser (2019), Gustav Glaser (2020), Salomon und Rachela Kupfermünz (2021) und Gerhard Siegler (2022).</p>
<p>Während der Stolpersteinverlegung für Curt Schubert kam die Rede auf Ernst Enge, dessen Leben eng mit dem von Curt Schubert verbunden war. Das weckte das Interesse der Schüler und so begannen sie über den Lebenslauf des ermordeten Ernst Enge zu recherchieren. Für diese Person entwickelten sie ein besonderes Interesse, da die Montessori-Grundschule in der Ernst-Enge-Straße ansässig ist. Eine andere Persönlichkeit, über die die Schüler recherchierten, war Alice Glaser, die Gründerin des ersten Montessori-Kinderhauses in Chemnitz, welche deportiert und ermordet wurde. Die Schüler fanden im Internet auf der Seite www.yadvashem.org die Gedenkseite von Marianne Friedländer für ihre Mutter Alice. Auf der Suche nach Marianne Friedländer fanden sie eine Todesanzeige für sie und traten so über Facebook in Kontakt mit den Nachfahren von Alice Glaser in den USA. Galit, Alices Urenkelin kam für die Stolpersteinverlegung nach Chemnitz gereist. Solche direkten Kontakte zu den Hinterbliebenen schaffen bei den Schülern eine persönliche Verbindung zu den Ereignissen und lassen sie die Geschichte der Judenverfolgung nachhaltig nachvollziehen. Das Projekt vergrößerte sich über die Jahre und die Schüler besuchten beispielsweise auch die Werkstatt des Bildhauers Michael Friedrichs-Friedlaender in Berlin, welcher die Stolpersteine herstellt.</p>
<p>Zur Stolpersteinverlegung von Curt Schubert am 20. Juli 2022 organisierten Camille Sasse, Jan Michel und Andre Kluth eine gelungene musikalische Umrahmung mit den Liedern „Die Gedanken sind frei“ und „Die Moorsoldaten“. Im Anschluss berichtete der Vorsitzende des VVN Chemnitz, Enrico Hilbert, über den Lebenslauf von Curt Schubert und seiner Frau Dora, welche im Haus Münchner Straße 31 Zwangsarbeiter mit Nahrung und Informationen von Radio Moskau und London versorgten. Curt Schubert war bis 1933 Betriebsrat bei der Autounion AG, Werk Siegmar, bis er wegen politischer Tätigkeit entlassen wurde. Ab 1935 war er in der Firma Dornhöfer &amp; Co. in der Ludwigstraße bis zu seiner Verhaftung am 8. September 1944 antifaschistisch illegal tätig.</p>
<p>Die Stolpersteine, welche bis jetzt in 28 Ländern verlegt wurden, gelten als das größte dezentrale Mahnmal der Welt. Mit ihrem Engagement setzen die Schüler der Montessori-Oberschule ein Zeichen für ein Gedenken der Opfer des Nationalsozialismus und ein friedliches Zusammenleben.</p></div>
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<p>An einem heißen Mittwochvormittag in der ersten Sommerferienwoche, am 20. Juli 2022, fand die erneute Setzung des Stolpersteins für Curt Schubert in der Münchner Straße 31 statt.</p><p>&nbsp;</p><div><p>Der Stolperstein war kurz zuvor gewaltsam entfernt worden. Der Trägerverband der Stolpersteinverlegungen in Chemnitz, der Verband der Verfolgten des NS-Regimes, ihre Hinterbliebenen und Freunde (VVN), lud die Montessori-Schule Chemnitz als Gäste ein. Grund dafür waren die jahrelange Friedensarbeit der Schule sowie das Beiwohnen von Schülern und Pädagogen an der Verlegung des Gedenksteines am 20. September 2016, zu der wir aufgrund der örtlichen Nähe zur weiterführenden Montessori-Schule eingeladen waren. Gefolgt sind der Einladung zur neuerlichen Verlegung zahlreiche Pädagogen, der Geschäftsführer des Montessori-Verein Chemnitz e. V., Herr Fabian Richter, und drei Schülerinnen.</p>
<p>Der Schulleiter der Oberschule, Herr Oliver Winkel, berichtete, dass die Montessori-Oberschule in den letzten Jahren fünf Patenschaften für Stolpersteine übernommen hat. Der erste war für Hannah Abel im Jahr 2018 und es folgten Stolpersteine für Alice Glaser (2019), Gustav Glaser (2020), Salomon und Rachela Kupfermünz (2021) und Gerhard Siegler (2022).</p>
<p>Während der Stolpersteinverlegung für Curt Schubert kam die Rede auf Ernst Enge, dessen Leben eng mit dem von Curt Schubert verbunden war. Das weckte das Interesse der Schüler und so begannen sie über den Lebenslauf des ermordeten Ernst Enge zu recherchieren. Für diese Person entwickelten sie ein besonderes Interesse, da die Montessori-Grundschule in der Ernst-Enge-Straße ansässig ist. Eine andere Persönlichkeit, über die die Schüler recherchierten, war Alice Glaser, die Gründerin des ersten Montessori-Kinderhauses in Chemnitz, welche deportiert und ermordet wurde. Die Schüler fanden im Internet auf der Seite www.yadvashem.org die Gedenkseite von Marianne Friedländer für ihre Mutter Alice. Auf der Suche nach Marianne Friedländer fanden sie eine Todesanzeige für sie und traten so über Facebook in Kontakt mit den Nachfahren von Alice Glaser in den USA. Galit, Alices Urenkelin kam für die Stolpersteinverlegung nach Chemnitz gereist. Solche direkten Kontakte zu den Hinterbliebenen schaffen bei den Schülern eine persönliche Verbindung zu den Ereignissen und lassen sie die Geschichte der Judenverfolgung nachhaltig nachvollziehen. Das Projekt vergrößerte sich über die Jahre und die Schüler besuchten beispielsweise auch die Werkstatt des Bildhauers Michael Friedrichs-Friedlaender in Berlin, welcher die Stolpersteine herstellt.</p>
<p>Zur Stolpersteinverlegung von Curt Schubert am 20. Juli 2022 organisierten Camille Sasse, Jan Michel und Andre Kluth eine gelungene musikalische Umrahmung mit den Liedern „Die Gedanken sind frei“ und „Die Moorsoldaten“. Im Anschluss berichtete der Vorsitzende des VVN Chemnitz, Enrico Hilbert, über den Lebenslauf von Curt Schubert und seiner Frau Dora, welche im Haus Münchner Straße 31 Zwangsarbeiter mit Nahrung und Informationen von Radio Moskau und London versorgten. Curt Schubert war bis 1933 Betriebsrat bei der Autounion AG, Werk Siegmar, bis er wegen politischer Tätigkeit entlassen wurde. Ab 1935 war er in der Firma Dornhöfer &amp; Co. in der Ludwigstraße bis zu seiner Verhaftung am 8. September 1944 antifaschistisch illegal tätig.</p>
<p>Die Stolpersteine, welche bis jetzt in 28 Ländern verlegt wurden, gelten als das größte dezentrale Mahnmal der Welt. Mit ihrem Engagement setzen die Schüler der Montessori-Oberschule ein Zeichen für ein Gedenken der Opfer des Nationalsozialismus und ein friedliches Zusammenleben.</p></div>
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<media:title type="plain">Stolpersteinverlegung</media:title>
<media:description type="html">An einem heißen Mittwochvormittag in der ersten Sommerferienwoche, am 20. Juli 2022, fand die erneute Setzung des Stolpersteins für Curt Schubert in der Münchner Straße 31 statt.</media:description>
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</item>
<item>
<title>Fußballturnier Klasse 5-6 - Spielanpfiff zum Jahresabschluss</title>
<link>https://www.montessori-chemnitz.de/de/aktuelles/2022_07_12-fussballturnier-klasse-5-6.html</link><guid  isPermaLink="false">https://www.montessori-chemnitz.de/de/aktuelles/2022_07_12-fussballturnier-klasse-5-6.html</guid>
<pubDate>Tue, 12 Jul 2022 08:35:34 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[
<p>Unser 1. Fußball-Stufenturnier der Klassen 5/6 der Oberschule war ein voller Erfolg. Eine gute Idee hat den Stein (oder Ball?) ins Rollen gebracht: Können die Fußballbegeisterten der 5/6 ihre Leidenschaft zu einem gemeinsamen Turnier bündeln? „Ja, das organisieren wir!“ beschloss die Klasse Holunder mutig. Und siehe, die zweimonatige Vorbereitungsarbeit hat Früchte getragen:</p><p>&nbsp;</p><div><p>Am Dienstag, dem 31.05.2022, wurde um 8:30&#160;Uhr auf dem eigens für die Matches neu linierte Spielfeld das erste Spiel angepfiffen. Schiedsrichter dieses Tages waren Fabian und Robby.</p>
<p>Insgesamt fünf energiegeladene Matches zu je 20&#160;Minuten offenbarten das spielerische Können der Klassen. Alle Teams spielten offensiv und zum Tor orientiert – der Angriff war sehr von den Jungen der Mannschaften bestimmt. Die Spielerinnen und Spieler in Abwehr und Mittelfeld zeigten ungeachtet der endgültigen Platzierung solide Verteidigungen und Übergaben. Überraschend war die gleichwertige Spielqualität mit und ohne zusätzliches Training im Voraus – der Wille zu siegen war wie im ganzen Leben wohl wieder die entscheidende Zutat.</p>
<p>Die Zuschauer am Spielfeldrand zeigten mit Begeisterung ihre Unterstützung für‘s Team:</p>
<p>Plakate, Trommeln und Fan-Chöre spornten die Helden auf dem Feld zu mutigen Spielzügen an.</p>
<p>Anerkennend zu bemerken sei, dass über das gesamte Turnier alle Spieler und Fans respektvoll und fair miteinander spielten und umgingen.</p>
<p>Als kleine Überraschung traten geneigte Eltern und Pädagogen in einem sechsten Match gegeneinander an und erspielten einen soliden Gleichstand (der Autor des Artikels war leider mit dem Festhalten seiner Eindrücke verhindert).</p>
<p>Zur Siegerehrung durch den Elternsprecher entschieden (Achtung, aufpassen!) nicht allein die geschossenen Tore, sondern ebenso Punktevergabe für Siege und Differenz aus eigenen und gegnerischen Toren je Team:</p>
<p>Als Bilanzsieger konnte sich also das Team Sanddorn behaupten.</p>
<p>Herzlichen Glückwunsch zum Wanderpokal für dieses Schuljahr!</p>
<p>Platz Zwei erstritt als Torsieger das Team Lärche.</p>
<p>Bronze kann Team Robinie in die Klasse tragen.</p>
<p>Alle Teams wurden zusätzlich mit handgefertigten Urkunden geehrt.</p>
<p>Die Sieger der Herzen ließen sich kaum schocken: Schließlich wurde durch sie an jenem Tag eine neue sportliche Tradition für die nächsten Schuljahre angestoßen – und wer kann als Schüler schon behaupten, Spiele, Preise, Versorgung u.&#160;v.&#160;m. für ca. 100&#160;Kinder bereitgestellt zu haben?</p>
<p>Mit jedem kommenden Turnier winkt also die Chance auf den Pokal.</p>
<p>Die Elternvertretung ermöglichte die Anfertigung des Wanderpokals für kommenden Turniere – dafür ein herzliches Dankeschön, ebenso für ihre Verpflegung mit Getränken und herzhafter Grillkost nach Turnierende.</p>
<p>Wir hoffen auf weitere freudvolle Rematches im Geist der Sportlichkeit!</p></div>
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<content:encoded><![CDATA[
<p>Unser 1. Fußball-Stufenturnier der Klassen 5/6 der Oberschule war ein voller Erfolg. Eine gute Idee hat den Stein (oder Ball?) ins Rollen gebracht: Können die Fußballbegeisterten der 5/6 ihre Leidenschaft zu einem gemeinsamen Turnier bündeln? „Ja, das organisieren wir!“ beschloss die Klasse Holunder mutig. Und siehe, die zweimonatige Vorbereitungsarbeit hat Früchte getragen:</p><p>&nbsp;</p><div><p>Am Dienstag, dem 31.05.2022, wurde um 8:30&#160;Uhr auf dem eigens für die Matches neu linierte Spielfeld das erste Spiel angepfiffen. Schiedsrichter dieses Tages waren Fabian und Robby.</p>
<p>Insgesamt fünf energiegeladene Matches zu je 20&#160;Minuten offenbarten das spielerische Können der Klassen. Alle Teams spielten offensiv und zum Tor orientiert – der Angriff war sehr von den Jungen der Mannschaften bestimmt. Die Spielerinnen und Spieler in Abwehr und Mittelfeld zeigten ungeachtet der endgültigen Platzierung solide Verteidigungen und Übergaben. Überraschend war die gleichwertige Spielqualität mit und ohne zusätzliches Training im Voraus – der Wille zu siegen war wie im ganzen Leben wohl wieder die entscheidende Zutat.</p>
<p>Die Zuschauer am Spielfeldrand zeigten mit Begeisterung ihre Unterstützung für‘s Team:</p>
<p>Plakate, Trommeln und Fan-Chöre spornten die Helden auf dem Feld zu mutigen Spielzügen an.</p>
<p>Anerkennend zu bemerken sei, dass über das gesamte Turnier alle Spieler und Fans respektvoll und fair miteinander spielten und umgingen.</p>
<p>Als kleine Überraschung traten geneigte Eltern und Pädagogen in einem sechsten Match gegeneinander an und erspielten einen soliden Gleichstand (der Autor des Artikels war leider mit dem Festhalten seiner Eindrücke verhindert).</p>
<p>Zur Siegerehrung durch den Elternsprecher entschieden (Achtung, aufpassen!) nicht allein die geschossenen Tore, sondern ebenso Punktevergabe für Siege und Differenz aus eigenen und gegnerischen Toren je Team:</p>
<p>Als Bilanzsieger konnte sich also das Team Sanddorn behaupten.</p>
<p>Herzlichen Glückwunsch zum Wanderpokal für dieses Schuljahr!</p>
<p>Platz Zwei erstritt als Torsieger das Team Lärche.</p>
<p>Bronze kann Team Robinie in die Klasse tragen.</p>
<p>Alle Teams wurden zusätzlich mit handgefertigten Urkunden geehrt.</p>
<p>Die Sieger der Herzen ließen sich kaum schocken: Schließlich wurde durch sie an jenem Tag eine neue sportliche Tradition für die nächsten Schuljahre angestoßen – und wer kann als Schüler schon behaupten, Spiele, Preise, Versorgung u.&#160;v.&#160;m. für ca. 100&#160;Kinder bereitgestellt zu haben?</p>
<p>Mit jedem kommenden Turnier winkt also die Chance auf den Pokal.</p>
<p>Die Elternvertretung ermöglichte die Anfertigung des Wanderpokals für kommenden Turniere – dafür ein herzliches Dankeschön, ebenso für ihre Verpflegung mit Getränken und herzhafter Grillkost nach Turnierende.</p>
<p>Wir hoffen auf weitere freudvolle Rematches im Geist der Sportlichkeit!</p></div>
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<media:title type="plain">Fußballturnier Klasse 5-6 - Spielanpfiff zum Jahresabschluss</media:title>
<media:description type="html">Unser 1. Fußball-Stufenturnier der Klassen 5/6 der Oberschule war ein voller Erfolg. Eine gute Idee hat den Stein (oder Ball?) ins Rollen gebracht: Können die Fußballbegeisterten der 5/6 ihre Leidenschaft zu einem gemeinsamen Turnier bündeln? „Ja, das organisieren wir!“ beschloss die Klasse Holunder mutig. Und siehe, die zweimonatige Vorbereitungsarbeit hat Früchte getragen:</media:description>
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</item>
<item>
<title>GE(H)WACHSEN</title>
<link>https://www.montessori-chemnitz.de/de/aktuelles/2022_06_01-ge-h-wachsen.html</link><guid  isPermaLink="false">https://www.montessori-chemnitz.de/de/aktuelles/2022_06_01-ge-h-wachsen.html</guid>
<pubDate>Wed, 1 Jun 2022 17:06:11 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[
<p>Am 26.06.2022 starten wir gut vorbereitet zu unserer zweiten Alpenüberquerung!!!</p><p>&nbsp;</p><div><p>Wir, das sind 21 Schüler und Schülerinnen der Klassenstufe 8-10 und vier Pädagogen. Unsere Route führt uns an 13 Tagen von Hopfgarten nach Olang.</p>
<p>Die Route kann auf dem Portal www.mapy.cz über den folgenden Link angesehen werden: <a href="https://de.mapy.cz/turisticka?planovani-trasy&amp;amp;amp;x=12.1831090&amp;amp;amp;y=47.1293658&amp;amp;amp;z=8&amp;amp;amp;dim=6245bce8bfa6742c79a24116">Route Alpenüberquerung 2022 auf mapy.cz</a></p>
<p>Es können verschiedene Kartenansichten gewählt werden, auch das Höhenprofil lässt sich anzeigen.</p>
<p>Wir freuen uns auf eine intensive Zeit lebendigen Lernens!</p></div>
]]></description>
<content:encoded><![CDATA[
<p>Am 26.06.2022 starten wir gut vorbereitet zu unserer zweiten Alpenüberquerung!!!</p><p>&nbsp;</p><div><p>Wir, das sind 21 Schüler und Schülerinnen der Klassenstufe 8-10 und vier Pädagogen. Unsere Route führt uns an 13 Tagen von Hopfgarten nach Olang.</p>
<p>Die Route kann auf dem Portal www.mapy.cz über den folgenden Link angesehen werden: <a href="https://de.mapy.cz/turisticka?planovani-trasy&amp;amp;amp;x=12.1831090&amp;amp;amp;y=47.1293658&amp;amp;amp;z=8&amp;amp;amp;dim=6245bce8bfa6742c79a24116">Route Alpenüberquerung 2022 auf mapy.cz</a></p>
<p>Es können verschiedene Kartenansichten gewählt werden, auch das Höhenprofil lässt sich anzeigen.</p>
<p>Wir freuen uns auf eine intensive Zeit lebendigen Lernens!</p></div>
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<media:title type="plain">GE(H)WACHSEN</media:title>
<media:description type="html">Am 26.06.2022 starten wir gut vorbereitet zu unserer zweiten Alpenüberquerung!!!</media:description>
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</item>
<item>
<title>Fußballturnier der Klassen 5/6 in erfolgreicher Vorbereitung</title>
<link>https://www.montessori-chemnitz.de/de/aktuelles/2022_05_25-fussballturnier-der-klassen-5-6-in-erfolgreicher-vorbereitung.html</link><guid  isPermaLink="false">https://www.montessori-chemnitz.de/de/aktuelles/2022_05_25-fussballturnier-der-klassen-5-6-in-erfolgreicher-vorbereitung.html</guid>
<pubDate>Wed, 25 May 2022 17:08:34 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[
<p>Für das diesjährige Fußballturnier der Klassen 5/6 am 31. Mai 2022 laufen die Vorarbeiten stetig und fleißig. Um einen mysteriös-anonymen Kreis von Planern herum entstehen aus guten Ideen Einladungen, Trikots, Urkunden, Verpflegungslisten und alles weitere Wichtige ...</p><p>&nbsp;</p><div><p>Die hintergründige Koordinationsarbeit scheint zu einem aufregenden Sportereignis für Teilnehmer und Zuschauer zu führen. Mit aller geforderter Fairness wie zu jedem Sport sollen die Spiele von Team- und Kampfgeist beflügelt bleiben: Fleißig wird zu fast jeder Pause angestoßen und trainiert. Um die Spielerinnen und Spieler ihre Fähigkeiten voll ausschöpfen lassen zu können, wird sogar auf professionelle Unterstützung zurückgegriffen: Auf Einladung des Elternrats kommt Personal Trainer Steffen Ziffert, ehemals aktiv u.&#160;A. beim FC Erzgebirge Aue und dem Chemnitzer FC, als erfahrener Spieler und Nachwuchstrainer auf die Kinder der Klasse Holunder zu. Bei gelegentlichen Sondertraining-Einheiten wird sich auf eine Spielweise mit Strategie und Präzision konzentriert. Die Aufmerksamkeit und Disziplin gegenüber den Hinweisen des Trainers sind lobend hervorzuheben; bereits vereinserfahrene Spielerinnen und Spieler unterstützen zusätzlich ihre Mannschaft. Der Personal-Training-Dienstleister IndiFit unter Geschäftsleitung von René Theilicke ermöglicht Herr Zifferts Einsatz als Spende, wofür wir uns an dieser Stelle herzlich bedanken. Nach jetzigem Entwicklungsstand können wir alle nun auf energiegeladene Matches unter dem Motto von Spaß und Sportlichkeit gespannt sein!</p></div>
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<content:encoded><![CDATA[
<p>Für das diesjährige Fußballturnier der Klassen 5/6 am 31. Mai 2022 laufen die Vorarbeiten stetig und fleißig. Um einen mysteriös-anonymen Kreis von Planern herum entstehen aus guten Ideen Einladungen, Trikots, Urkunden, Verpflegungslisten und alles weitere Wichtige ...</p><p>&nbsp;</p><div><p>Die hintergründige Koordinationsarbeit scheint zu einem aufregenden Sportereignis für Teilnehmer und Zuschauer zu führen. Mit aller geforderter Fairness wie zu jedem Sport sollen die Spiele von Team- und Kampfgeist beflügelt bleiben: Fleißig wird zu fast jeder Pause angestoßen und trainiert. Um die Spielerinnen und Spieler ihre Fähigkeiten voll ausschöpfen lassen zu können, wird sogar auf professionelle Unterstützung zurückgegriffen: Auf Einladung des Elternrats kommt Personal Trainer Steffen Ziffert, ehemals aktiv u.&#160;A. beim FC Erzgebirge Aue und dem Chemnitzer FC, als erfahrener Spieler und Nachwuchstrainer auf die Kinder der Klasse Holunder zu. Bei gelegentlichen Sondertraining-Einheiten wird sich auf eine Spielweise mit Strategie und Präzision konzentriert. Die Aufmerksamkeit und Disziplin gegenüber den Hinweisen des Trainers sind lobend hervorzuheben; bereits vereinserfahrene Spielerinnen und Spieler unterstützen zusätzlich ihre Mannschaft. Der Personal-Training-Dienstleister IndiFit unter Geschäftsleitung von René Theilicke ermöglicht Herr Zifferts Einsatz als Spende, wofür wir uns an dieser Stelle herzlich bedanken. Nach jetzigem Entwicklungsstand können wir alle nun auf energiegeladene Matches unter dem Motto von Spaß und Sportlichkeit gespannt sein!</p></div>
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<media:title type="plain">Fußballturnier der Klassen 5/6 in erfolgreicher Vorbereitung</media:title>
<media:description type="html">Für das diesjährige Fußballturnier der Klassen 5/6 am 31. Mai 2022 laufen die Vorarbeiten stetig und fleißig. Um einen mysteriös-anonymen Kreis von Planern herum entstehen aus guten Ideen Einladungen, Trikots, Urkunden, Verpflegungslisten und alles weitere Wichtige ...</media:description>
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<title>Finissage Stufe 5/6 der Oberschule am 24. März 2022</title>
<link>https://www.montessori-chemnitz.de/de/aktuelles/2022_03_22-finissage-stufe-5-6-der-oberschule-am-24-maerz-2022.html</link><guid  isPermaLink="false">https://www.montessori-chemnitz.de/de/aktuelles/2022_03_22-finissage-stufe-5-6-der-oberschule-am-24-maerz-2022.html</guid>
<pubDate>Fri, 6 May 2022 09:18:36 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[
<p>Es ist Donnerstagnachmittag, der 24. März 2022 und unsere Türen zum Speisesaal und dem angrenzenden Gang sind geöffnet. Die Räume füllen sich nach und nach mit Eltern, Freunden und Bekannten. Die Schülerinnen und Schüler sowie Pädagoginnen und Pädagogen der Stufe 5/6 der Oberschule laden heute zur Finissage, einer feierlichen Abschlussausstellung vieler Arbeitsergebnisse, welche in den letzten Wochen entstanden sind.</p><p>&nbsp;</p><div><p>Leises Gemurmel und freudiges Gelächter lassen vermuten, dass alle Anwesenden frohen Mutes über dieses Treffen sind, was glücklicherweise trotz Corona-Einschränkungen stattfinden kann.</p>
<p>Nachdem einige Schülerinnen und Schüler die Eröffnungsworte gesprochen haben, erklingen schon die wohltuenden Stimmen des Chors. Musikalisch werden sie von verschiedenen Instrumenten wie Geige und Gitarre begleitet. Ganz besonders überrascht uns alle das Stück „Fischers Nachtgesang“, welches nur aus einem einzigen durch den Mund erzeugten Ton besteht und in unterschiedlichen Rhythmen und Lautstärken variiert wird. Den tosenden Applaus danach haben sich alle Mitwirkenden redlich verdient.</p>
<p>Im Anschluss daran werden unsere ukrainischen Kinder, welche seit einigen Tagen in der Holunderklasse lernen, feierlich begrüßt. Einige engagierte Eltern organisierten schnell und unkompliziert eine gefüllte Federmappe und eine Zuckertüte als Zeichen des Neuanfangs und überreichen dies nun den überraschten und dankbaren Kindern. Unterstützt werden sie von einer Schülerin aus der Robinie, die als Dolmetscherin fungierte. Dies ist ein sehr emotionaler Moment und so stehen dem Einen oder Anderen Tränen der Rührung in den Augen.</p>
<p>Und nun ist es endlich so weit: Insgesamt 92&#160;Plakate können von den erwartungsvollen Besuchern bestaunt werden. Viele verschiedene Themen wurden dabei von Schülerinnen und Schülern der Klassenstufe 5 und 6 aufgegriffen, behandelt und kreativ abgebildet. Jeder Einzelne leistet einen wichtigen Beitrag zu dieser facettenreichen Ausstellung und beantwortet Fragen zu seinem Werk.</p>
<p>In dem angrenzenden Raum wird das Ergebnis des Theaterworkshops, welcher in den Winterferien stattfand, in Form eines Videos präsentiert. Der Titel lautet: „Was bedeutet Frieden für mich?“ und kann aufgrund der derzeitigen politischen Situation aktueller nicht sein. Die Schülerinnen und Schüler setzen sich kritisch mit der Frage auseinander und jeder findet seine eigene Erklärung und individuelle Antwort darauf.</p>
<p>Insgesamt ist es eine gelungene Finissage für alle Beteiligten. Einige Details der Friedens- und Kosmos-Erziehung, welche einen wichtigen Schwerpunkt innerhalb der Montessori-Pädagogik in dieser Altersklasse haben, können dadurch den Gästen vermittelt und nahegebracht werden. Am Ende treten stolze Kinder mit ihren ebenso stolzen Eltern den Heimweg an und freuen sich schon auf die nächsten gelungenen Arbeitsergebnisse aus der Schule, in der Lernen einfach Spaß macht.</p></div>
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<p>Es ist Donnerstagnachmittag, der 24. März 2022 und unsere Türen zum Speisesaal und dem angrenzenden Gang sind geöffnet. Die Räume füllen sich nach und nach mit Eltern, Freunden und Bekannten. Die Schülerinnen und Schüler sowie Pädagoginnen und Pädagogen der Stufe 5/6 der Oberschule laden heute zur Finissage, einer feierlichen Abschlussausstellung vieler Arbeitsergebnisse, welche in den letzten Wochen entstanden sind.</p><p>&nbsp;</p><div><p>Leises Gemurmel und freudiges Gelächter lassen vermuten, dass alle Anwesenden frohen Mutes über dieses Treffen sind, was glücklicherweise trotz Corona-Einschränkungen stattfinden kann.</p>
<p>Nachdem einige Schülerinnen und Schüler die Eröffnungsworte gesprochen haben, erklingen schon die wohltuenden Stimmen des Chors. Musikalisch werden sie von verschiedenen Instrumenten wie Geige und Gitarre begleitet. Ganz besonders überrascht uns alle das Stück „Fischers Nachtgesang“, welches nur aus einem einzigen durch den Mund erzeugten Ton besteht und in unterschiedlichen Rhythmen und Lautstärken variiert wird. Den tosenden Applaus danach haben sich alle Mitwirkenden redlich verdient.</p>
<p>Im Anschluss daran werden unsere ukrainischen Kinder, welche seit einigen Tagen in der Holunderklasse lernen, feierlich begrüßt. Einige engagierte Eltern organisierten schnell und unkompliziert eine gefüllte Federmappe und eine Zuckertüte als Zeichen des Neuanfangs und überreichen dies nun den überraschten und dankbaren Kindern. Unterstützt werden sie von einer Schülerin aus der Robinie, die als Dolmetscherin fungierte. Dies ist ein sehr emotionaler Moment und so stehen dem Einen oder Anderen Tränen der Rührung in den Augen.</p>
<p>Und nun ist es endlich so weit: Insgesamt 92&#160;Plakate können von den erwartungsvollen Besuchern bestaunt werden. Viele verschiedene Themen wurden dabei von Schülerinnen und Schülern der Klassenstufe 5 und 6 aufgegriffen, behandelt und kreativ abgebildet. Jeder Einzelne leistet einen wichtigen Beitrag zu dieser facettenreichen Ausstellung und beantwortet Fragen zu seinem Werk.</p>
<p>In dem angrenzenden Raum wird das Ergebnis des Theaterworkshops, welcher in den Winterferien stattfand, in Form eines Videos präsentiert. Der Titel lautet: „Was bedeutet Frieden für mich?“ und kann aufgrund der derzeitigen politischen Situation aktueller nicht sein. Die Schülerinnen und Schüler setzen sich kritisch mit der Frage auseinander und jeder findet seine eigene Erklärung und individuelle Antwort darauf.</p>
<p>Insgesamt ist es eine gelungene Finissage für alle Beteiligten. Einige Details der Friedens- und Kosmos-Erziehung, welche einen wichtigen Schwerpunkt innerhalb der Montessori-Pädagogik in dieser Altersklasse haben, können dadurch den Gästen vermittelt und nahegebracht werden. Am Ende treten stolze Kinder mit ihren ebenso stolzen Eltern den Heimweg an und freuen sich schon auf die nächsten gelungenen Arbeitsergebnisse aus der Schule, in der Lernen einfach Spaß macht.</p></div>
]]></content:encoded>
<media:title type="plain">Finissage Stufe 5/6 der Oberschule am 24. März 2022</media:title>
<media:description type="html">Es ist Donnerstagnachmittag, der 24. März 2022 und unsere Türen zum Speisesaal und dem angrenzenden Gang sind geöffnet. Die Räume füllen sich nach und nach mit Eltern, Freunden und Bekannten. Die Schülerinnen und Schüler sowie Pädagoginnen und Pädagogen der Stufe 5/6 der Oberschule laden heute zur Finissage, einer feierlichen Abschlussausstellung vieler Arbeitsergebnisse, welche in den letzten Wochen entstanden sind.</media:description>
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</item>
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<title>Ein Zuhause, Fairness, Liebe</title>
<link>https://www.montessori-chemnitz.de/de/aktuelles/2022_02_28-ein-zuhause-fairness-liebe.html</link><guid  isPermaLink="false">https://www.montessori-chemnitz.de/de/aktuelles/2022_02_28-ein-zuhause-fairness-liebe.html</guid>
<pubDate>Sun, 10 Apr 2022 12:31:23 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[
<p>Nach zwei Jahren pandemisch bedingter Unterbrechung kann in unserer Schule endlich wieder Theater gemacht werden! Auch mit Blick auf den Chemnitzer Friedenstag am 05. März 2022 gingen Schülerinnen und Schüler aus Grund- und Oberschule der Frage "Was bedeutet Frieden für mich?" mit dem Handwerk darstellender Kunst nach. Dabei brachten sie im Rahmen eines Workshops eine Inszenierung von 20 Minuten Länge auf die Bühne. Von der ersten Idee, der Erarbeitung aller Szenen mit Bewegung, Musik und Wort bis zu den Proben war die zweite Winterferienwoche von Montag bis Freitag verfügbar.</p><p>&nbsp;</p><div><p>Am Mittwoch waren die thematisch vielfältigen Szenen bereits gesetzt; als Vorschau erwähnt seien nur die Fragen,</p>
<ul>
<li>wie fair die Lebensumstände aller Kinder auf Welt verteilt sind und sein sollten,</li>
<li>wie großgesellschaftliche Desinformation und Lethargie den Weg zu einem Krieg ebnen kann und</li>
</ul>
<p>wie bei der kaum endenden Rücksichtslosigkeit gegenüber unserer Mitwelt und Lebensgrundlagen die Zukunft für alle bestehen soll.</p>
<p>Zum Ende des Stücks folgt der immer aktuelle einstimmige Appell:</p>
<p>&#160;</p>
<h3>WIR KÖNNEN UNS KEINEN KRIEG MEHR LEISTEN!</h3>
<p>&#160;</p>
<p>Mit beeindruckender kreativer Energie, die sich Jede und Jeder wie selbstverständlich über die Monate bewahrt hat, wurde an einer ausdrucksstarken Gestaltung der Szenen gearbeitet. Die Schauspielerinnen und Schauspieler wählten und kombinierten den größten Teil der visuellen und akustischen Elemente selbst: Gespannt können wir uns auf eine Zusammenfügung aus Schattentheater, Nebel, Projektion sowie Perkussion, Sprechgesang und moderner Popmusik freuen!</p>
<p>Zur Probe und Aufführung wurde dankenswerterweise die Bühne des Komplex-Theaters auf dem Sonnenberg von Donnerstag bis Freitag bereitgestellt - mit großer Freude übernahm Theaterleiterin Heda Beyer wie in den Workshops der Jahre zuvor Dramaturgie und Regie.</p>
<p>Da jedoch Vorstellungen mit Publikum nach wie vor nicht möglich sind, einigten sich alle auf den Kompromiss, jede Szene auf Film festzuhalten; hinter der Kamera dafür aktiv waren Jonas Schmiedgen (Kamera, Ton, Videoschnitt), Konstantin Schlimbach (Lichttechnik) und Andre Kluth (Musik, Choreo-Assistenz).</p>
<p>Die also zeitgleichen Proben und Aufnahmen forderten bei allem dazugehörigen Spaß besonders viel Geduld zwischen den Szenen, um ein optimales Drehergebnis zu erhalten. Umso mehr fühlten sich Alle mit der letzten Klappe am Freitag erleichtert und stolz in Hinblick auf das Zwischenergebnis.</p>
<p>Selbst unter diesen Umständen die Leistungen der Woche Familie und Freunden vorzeigen zu können, ist wohl als ein großes Glück für uns alle zu sehen!</p>
<p>Der Film wird mit Ende der Nachbearbeitung für alle Teilnehmenden online zur Premiere bereitgestellt.</p>
<p>Erfolgreiche Vorbereitung sowie Koordination der Woche übernahmen Katharina Kästel-Sasse und Manja Preißler, welche auch die Unterstützung durch Mittel der Aktion Mensch ermöglichten: An dieser Stelle sei dafür allen ein großes Dankeschön ausgesprochen.</p>
<p>&#160;</p>
<p>Wir freuen uns bereits auf kommende Workshops mit Bekannten und Neuen bzw. Neugierigen, die die Geheimnisse auf und hinter der Bühne erkunden wollen:</p>
<p>Zusammen kann (schau)spielerisch ein Statement für friedliebendes, liebevolles und achtsames Zusammenleben zwischen allen heutigen und kommenden Menschen gesetzt werden!</p></div>
]]></description>
<content:encoded><![CDATA[
<p>Nach zwei Jahren pandemisch bedingter Unterbrechung kann in unserer Schule endlich wieder Theater gemacht werden! Auch mit Blick auf den Chemnitzer Friedenstag am 05. März 2022 gingen Schülerinnen und Schüler aus Grund- und Oberschule der Frage "Was bedeutet Frieden für mich?" mit dem Handwerk darstellender Kunst nach. Dabei brachten sie im Rahmen eines Workshops eine Inszenierung von 20 Minuten Länge auf die Bühne. Von der ersten Idee, der Erarbeitung aller Szenen mit Bewegung, Musik und Wort bis zu den Proben war die zweite Winterferienwoche von Montag bis Freitag verfügbar.</p><p>&nbsp;</p><div><p>Am Mittwoch waren die thematisch vielfältigen Szenen bereits gesetzt; als Vorschau erwähnt seien nur die Fragen,</p>
<ul>
<li>wie fair die Lebensumstände aller Kinder auf Welt verteilt sind und sein sollten,</li>
<li>wie großgesellschaftliche Desinformation und Lethargie den Weg zu einem Krieg ebnen kann und</li>
</ul>
<p>wie bei der kaum endenden Rücksichtslosigkeit gegenüber unserer Mitwelt und Lebensgrundlagen die Zukunft für alle bestehen soll.</p>
<p>Zum Ende des Stücks folgt der immer aktuelle einstimmige Appell:</p>
<p>&#160;</p>
<h3>WIR KÖNNEN UNS KEINEN KRIEG MEHR LEISTEN!</h3>
<p>&#160;</p>
<p>Mit beeindruckender kreativer Energie, die sich Jede und Jeder wie selbstverständlich über die Monate bewahrt hat, wurde an einer ausdrucksstarken Gestaltung der Szenen gearbeitet. Die Schauspielerinnen und Schauspieler wählten und kombinierten den größten Teil der visuellen und akustischen Elemente selbst: Gespannt können wir uns auf eine Zusammenfügung aus Schattentheater, Nebel, Projektion sowie Perkussion, Sprechgesang und moderner Popmusik freuen!</p>
<p>Zur Probe und Aufführung wurde dankenswerterweise die Bühne des Komplex-Theaters auf dem Sonnenberg von Donnerstag bis Freitag bereitgestellt - mit großer Freude übernahm Theaterleiterin Heda Beyer wie in den Workshops der Jahre zuvor Dramaturgie und Regie.</p>
<p>Da jedoch Vorstellungen mit Publikum nach wie vor nicht möglich sind, einigten sich alle auf den Kompromiss, jede Szene auf Film festzuhalten; hinter der Kamera dafür aktiv waren Jonas Schmiedgen (Kamera, Ton, Videoschnitt), Konstantin Schlimbach (Lichttechnik) und Andre Kluth (Musik, Choreo-Assistenz).</p>
<p>Die also zeitgleichen Proben und Aufnahmen forderten bei allem dazugehörigen Spaß besonders viel Geduld zwischen den Szenen, um ein optimales Drehergebnis zu erhalten. Umso mehr fühlten sich Alle mit der letzten Klappe am Freitag erleichtert und stolz in Hinblick auf das Zwischenergebnis.</p>
<p>Selbst unter diesen Umständen die Leistungen der Woche Familie und Freunden vorzeigen zu können, ist wohl als ein großes Glück für uns alle zu sehen!</p>
<p>Der Film wird mit Ende der Nachbearbeitung für alle Teilnehmenden online zur Premiere bereitgestellt.</p>
<p>Erfolgreiche Vorbereitung sowie Koordination der Woche übernahmen Katharina Kästel-Sasse und Manja Preißler, welche auch die Unterstützung durch Mittel der Aktion Mensch ermöglichten: An dieser Stelle sei dafür allen ein großes Dankeschön ausgesprochen.</p>
<p>&#160;</p>
<p>Wir freuen uns bereits auf kommende Workshops mit Bekannten und Neuen bzw. Neugierigen, die die Geheimnisse auf und hinter der Bühne erkunden wollen:</p>
<p>Zusammen kann (schau)spielerisch ein Statement für friedliebendes, liebevolles und achtsames Zusammenleben zwischen allen heutigen und kommenden Menschen gesetzt werden!</p></div>
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<media:title type="plain">Ein Zuhause, Fairness, Liebe</media:title>
<media:description type="html">Nach zwei Jahren pandemisch bedingter Unterbrechung kann in unserer Schule endlich wieder Theater gemacht werden! Auch mit Blick auf den Chemnitzer Friedenstag am 05. März 2022 gingen Schülerinnen und Schüler aus Grund- und Oberschule der Frage &quot;Was bedeutet Frieden für mich?&quot; mit dem Handwerk darstellender Kunst nach. Dabei brachten sie im Rahmen eines Workshops eine Inszenierung von 20 Minuten Länge auf die Bühne. Von der ersten Idee, der Erarbeitung aller Szenen mit Bewegung, Musik und Wort bis zu den Proben war die zweite Winterferienwoche von Montag bis Freitag verfügbar.</media:description>
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</item>
<item>
<title>Trainingswanderung Team Ge(h)wachsen</title>
<link>https://www.montessori-chemnitz.de/de/aktuelles/2021_12_03-trainingswanderung-team-ge-h-wachsen.html</link><guid  isPermaLink="false">https://www.montessori-chemnitz.de/de/aktuelles/2021_12_03-trainingswanderung-team-ge-h-wachsen.html</guid>
<pubDate>Sun, 10 Apr 2022 12:17:51 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[
<p>Unsere Tour begann am 23. November 2021. Eigentlich war geplant, zur Vorbereitung auf die im Sommer nächsten Jahres anstehende Alpenüberquerung, im Elbsandsteingebirge wandern zu gehen. Leider wurde die Übernachtung in der Bielatalhütte einen Tag zuvor wegen den Coronabestimmungen abgesagt und wir mussten uns notgedrungen umentscheiden. Kurzerhand wurde entschlossen, trotz dem Rückschlag wandern zu gehen. Wir entschieden uns für den Rundweg um Chemnitz, wobei abends leider jeder zu Hause schlafen musste.</p><p>&nbsp;</p><div><p><em>Dienstag, 23. November 2021</em></p>
<p>Alle teilnehmenden Schüler und Pädagogen trafen sich 12:00 Uhr mittags an der Feuerstelle der Schule. Dort übermittelten uns die Pädagogen die schlechte Nachricht der Absage, worüber alle sehr enttäuscht waren. Die kurzfristige Entscheidung, rund um Chemnitz zu wandern statt in der Sächsischen Schweiz, wurde von allen schweren Herzens aufgenommen. Wir starteten die Tour gegen 12:30 Uhr an der Montessori-Schule und gingen die ersten Schritte auf dem Fußweg in Richtung Adelsberg. Nach ein paar weiteren Kilometern kamen wir dann in die Natur und liefen hauptsächlich durch den Wald und auf Feldwegen. Alles war sehr feucht und die Wege waren matschig. Allmählich wurden die Schuhe und Hosen dreckig, wobei sich lustigerweise kleine Schlammabsätze an unseren Schuhen bildeten. Wir unterhielten uns und alle hatten auf der Wanderung viel Spaß. Zudem wurde zu Beginn der Tour ein Kartenteam, bestehend aus zwei Schülern, gebildet, welches die Gruppe anführte und die Aufgabe hatte, die Tour vorzugeben. Im Laufe der Zeit kristallisierte sich heraus, wer einen schnellen Wanderschritt hatte und wer es bevorzugte, ein wenig langsamer zu laufen. Die gesamte Gruppe zog sich dementsprechend immer wieder auseinander, bis die Vordersten bemerkten, dass sie warten mussten. Als schließlich die Gruppe wieder zusammen war, wurde weitergelaufen und der Kreislauf wiederholte sich von Neuem. Des Weiteren bekamen viele von uns langsam Hunger. Aus diesem Grund beschlossen wir, am Adelsbergturm eine erste Pause einzulegen. Es stellte sich heraus, dass es eine geniale Idee war, denn glücklicherweise bekamen wir vom Leiter der Gaststätte Punsch gereicht. Das war großartig und wir alle freuten uns sehr darüber. Nachdem wir gut gestärkt waren, konnte es weitergehen. Wir liefen in Richtung Einsiedel, denn unser Tagesziel war das Gymnasium Einsiedel gegen 18:00 Uhr. Wir wanderten also immer weiter, wobei das Lauftempo stetig langsamer wurde. Die Beine wurden immer schwerer, der Rücken schmerzte vom Tragen der Rucksäcke und einzelne Schüler hatten sich Blasen an den Füßen gerieben. Nun kam der schöne Teil des Tages. Ab ca. 17:00 Uhr war es dunkel und alle wanderten mit Stirnlampen durch die Wälder. Schließlich erreichten wir wie geplant 18:00 Uhr das Gymnasium in Einsiedel und alle waren überglücklich den ersten Tag der Wanderung geschafft zu haben. Wir beschlossen, uns am nächsten Tag gegen 8:00 Uhr wieder am Gymnasium zu treffen.</p>
<p>Wir liefen insgesamt 12 km, wobei der Adelsbergturm ungefähr die Mitte der Tour bildete.</p>
<p>&#160;</p>
<p><em>Mittwoch, der 24. November 2021</em></p>
<p>Am zweiten Tag fuhren wir 7:33 Uhr mit der Straßenbahn von der Zentralhaltestelle nach Einsiedel und trafen uns alle mit dem Rest der Gruppe um 8:00 Uhr am Gymnasium. Zuerst führten alle wie gewohnt einen Coronaschnelltest durch. Glücklicherweise war dieser bei allen negativ. Nachdem wir in einem Stehkreis den Tagesplan besprochen hatten, starteten wir den zweiten Tag unserer Wanderung an dem Punkt, an dem er am Vortag geendet hatte. Wir verließen also Einsiedel und wanderten zunächst Richtung Harthau. Dabei kamen wir durch ein Waldstück und es ging stetig bergauf. Da ein großer Teil von uns aber nichts gefrühstückt hatte, machten wir schon nach einigen Kilometern an einem Rastplatz Pause. Eine halbe Stunde später wanderten wir weiter und schon bald wurde die Alte Harth erreicht. Unser Wanderweg führte uns weiter östlich und einige Zeit später hatten wir Harthau hinter uns gelassen. Zur Mittagszeit steuerten wir einen weiteren Rastplatz an und machten es uns auf Bänken und einer mitgebrachten Decke gemütlich. Einige wenige Schüler waren mit der Zubereitung des Essens beauftragt und somit wurde ein kleines Buffet angerichtet. Unser Angebot war sehr üppig. Es gab z.&#160;B. Brot, Käse, Knacker, Äpfel, Gurken und Möhren. Auch Süßwaren wie Zuckerrübensirup, Heidelbeermarmelade und Erdnussbutter durften nicht fehlen. Ja, ja, man lässt es sich eben gutgehen! Nach ausgiebiger Stärkung wanderten wir weiter und kamen schon nach einiger Zeit zum berühmten Eisenweg. Wir durchquerten den Stadtteil Hutholz und kamen dann noch an der Luthereiche vorbei. Diese wurde übrigens anlässlich des 400. Geburtstages des Reformators Martin Luther am 10. November 1883 gepflanzt. Die Eiche ist jetzt also bereits 138 Jahre alt. Nun weiter auf dem Rundweg um Chemnitz bogen wir dann nach rechts in Richtung Reichenbrand ab. Schließlich liefen wir unter der Neefestraße hindurch, als uns ein Missgeschick passierte. Wir verloren zwei unserer Mitstreiter auf dem Wanderweg, da sie zum Trinken einfach stehen geblieben waren. Zum Glück bemerkten wir es schon nach kurzer Zeit und einer der Pädagogen konnte sie wieder einsammeln. Alle waren glücklich, dass wir die beiden wiedergefunden hatten und diese Erfahrung bei der Trainingswanderung sammeln konnten. Wir durchquerten Grüna und liefen in Richtung Rabenstein. Nach einem kurzen Anstieg erreichten wir endlich die Burg Rabenstein. Wir hatten es geschafft und die zweitägige Tour gemeistert. Die Beine und die Füße schmerzten und alle wollten nur nach Hause. Doch bevor wir mit der Bahn nach Hause fahren konnten, machten wir noch einen Abschlusskreis. Jeder erzählte, wie es ihm ergangen ist, wie es ihm gefallen hat und ob es an der Wanderausrüstung etwas zu verbessern gibt. Es war eine sehr lustige, abenteuerliche aber auch eine anstrengende Zeit. Während der zwei Tage liefen wir insgesamt 32 km und es war ein tolles Erlebnis für uns alle.</p></div>
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<content:encoded><![CDATA[
<p>Unsere Tour begann am 23. November 2021. Eigentlich war geplant, zur Vorbereitung auf die im Sommer nächsten Jahres anstehende Alpenüberquerung, im Elbsandsteingebirge wandern zu gehen. Leider wurde die Übernachtung in der Bielatalhütte einen Tag zuvor wegen den Coronabestimmungen abgesagt und wir mussten uns notgedrungen umentscheiden. Kurzerhand wurde entschlossen, trotz dem Rückschlag wandern zu gehen. Wir entschieden uns für den Rundweg um Chemnitz, wobei abends leider jeder zu Hause schlafen musste.</p><p>&nbsp;</p><div><p><em>Dienstag, 23. November 2021</em></p>
<p>Alle teilnehmenden Schüler und Pädagogen trafen sich 12:00 Uhr mittags an der Feuerstelle der Schule. Dort übermittelten uns die Pädagogen die schlechte Nachricht der Absage, worüber alle sehr enttäuscht waren. Die kurzfristige Entscheidung, rund um Chemnitz zu wandern statt in der Sächsischen Schweiz, wurde von allen schweren Herzens aufgenommen. Wir starteten die Tour gegen 12:30 Uhr an der Montessori-Schule und gingen die ersten Schritte auf dem Fußweg in Richtung Adelsberg. Nach ein paar weiteren Kilometern kamen wir dann in die Natur und liefen hauptsächlich durch den Wald und auf Feldwegen. Alles war sehr feucht und die Wege waren matschig. Allmählich wurden die Schuhe und Hosen dreckig, wobei sich lustigerweise kleine Schlammabsätze an unseren Schuhen bildeten. Wir unterhielten uns und alle hatten auf der Wanderung viel Spaß. Zudem wurde zu Beginn der Tour ein Kartenteam, bestehend aus zwei Schülern, gebildet, welches die Gruppe anführte und die Aufgabe hatte, die Tour vorzugeben. Im Laufe der Zeit kristallisierte sich heraus, wer einen schnellen Wanderschritt hatte und wer es bevorzugte, ein wenig langsamer zu laufen. Die gesamte Gruppe zog sich dementsprechend immer wieder auseinander, bis die Vordersten bemerkten, dass sie warten mussten. Als schließlich die Gruppe wieder zusammen war, wurde weitergelaufen und der Kreislauf wiederholte sich von Neuem. Des Weiteren bekamen viele von uns langsam Hunger. Aus diesem Grund beschlossen wir, am Adelsbergturm eine erste Pause einzulegen. Es stellte sich heraus, dass es eine geniale Idee war, denn glücklicherweise bekamen wir vom Leiter der Gaststätte Punsch gereicht. Das war großartig und wir alle freuten uns sehr darüber. Nachdem wir gut gestärkt waren, konnte es weitergehen. Wir liefen in Richtung Einsiedel, denn unser Tagesziel war das Gymnasium Einsiedel gegen 18:00 Uhr. Wir wanderten also immer weiter, wobei das Lauftempo stetig langsamer wurde. Die Beine wurden immer schwerer, der Rücken schmerzte vom Tragen der Rucksäcke und einzelne Schüler hatten sich Blasen an den Füßen gerieben. Nun kam der schöne Teil des Tages. Ab ca. 17:00 Uhr war es dunkel und alle wanderten mit Stirnlampen durch die Wälder. Schließlich erreichten wir wie geplant 18:00 Uhr das Gymnasium in Einsiedel und alle waren überglücklich den ersten Tag der Wanderung geschafft zu haben. Wir beschlossen, uns am nächsten Tag gegen 8:00 Uhr wieder am Gymnasium zu treffen.</p>
<p>Wir liefen insgesamt 12 km, wobei der Adelsbergturm ungefähr die Mitte der Tour bildete.</p>
<p>&#160;</p>
<p><em>Mittwoch, der 24. November 2021</em></p>
<p>Am zweiten Tag fuhren wir 7:33 Uhr mit der Straßenbahn von der Zentralhaltestelle nach Einsiedel und trafen uns alle mit dem Rest der Gruppe um 8:00 Uhr am Gymnasium. Zuerst führten alle wie gewohnt einen Coronaschnelltest durch. Glücklicherweise war dieser bei allen negativ. Nachdem wir in einem Stehkreis den Tagesplan besprochen hatten, starteten wir den zweiten Tag unserer Wanderung an dem Punkt, an dem er am Vortag geendet hatte. Wir verließen also Einsiedel und wanderten zunächst Richtung Harthau. Dabei kamen wir durch ein Waldstück und es ging stetig bergauf. Da ein großer Teil von uns aber nichts gefrühstückt hatte, machten wir schon nach einigen Kilometern an einem Rastplatz Pause. Eine halbe Stunde später wanderten wir weiter und schon bald wurde die Alte Harth erreicht. Unser Wanderweg führte uns weiter östlich und einige Zeit später hatten wir Harthau hinter uns gelassen. Zur Mittagszeit steuerten wir einen weiteren Rastplatz an und machten es uns auf Bänken und einer mitgebrachten Decke gemütlich. Einige wenige Schüler waren mit der Zubereitung des Essens beauftragt und somit wurde ein kleines Buffet angerichtet. Unser Angebot war sehr üppig. Es gab z.&#160;B. Brot, Käse, Knacker, Äpfel, Gurken und Möhren. Auch Süßwaren wie Zuckerrübensirup, Heidelbeermarmelade und Erdnussbutter durften nicht fehlen. Ja, ja, man lässt es sich eben gutgehen! Nach ausgiebiger Stärkung wanderten wir weiter und kamen schon nach einiger Zeit zum berühmten Eisenweg. Wir durchquerten den Stadtteil Hutholz und kamen dann noch an der Luthereiche vorbei. Diese wurde übrigens anlässlich des 400. Geburtstages des Reformators Martin Luther am 10. November 1883 gepflanzt. Die Eiche ist jetzt also bereits 138 Jahre alt. Nun weiter auf dem Rundweg um Chemnitz bogen wir dann nach rechts in Richtung Reichenbrand ab. Schließlich liefen wir unter der Neefestraße hindurch, als uns ein Missgeschick passierte. Wir verloren zwei unserer Mitstreiter auf dem Wanderweg, da sie zum Trinken einfach stehen geblieben waren. Zum Glück bemerkten wir es schon nach kurzer Zeit und einer der Pädagogen konnte sie wieder einsammeln. Alle waren glücklich, dass wir die beiden wiedergefunden hatten und diese Erfahrung bei der Trainingswanderung sammeln konnten. Wir durchquerten Grüna und liefen in Richtung Rabenstein. Nach einem kurzen Anstieg erreichten wir endlich die Burg Rabenstein. Wir hatten es geschafft und die zweitägige Tour gemeistert. Die Beine und die Füße schmerzten und alle wollten nur nach Hause. Doch bevor wir mit der Bahn nach Hause fahren konnten, machten wir noch einen Abschlusskreis. Jeder erzählte, wie es ihm ergangen ist, wie es ihm gefallen hat und ob es an der Wanderausrüstung etwas zu verbessern gibt. Es war eine sehr lustige, abenteuerliche aber auch eine anstrengende Zeit. Während der zwei Tage liefen wir insgesamt 32 km und es war ein tolles Erlebnis für uns alle.</p></div>
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<media:title type="plain">Trainingswanderung Team Ge(h)wachsen</media:title>
<media:description type="html">Unsere Tour begann am 23. November 2021. Eigentlich war geplant, zur Vorbereitung auf die im Sommer nächsten Jahres anstehende Alpenüberquerung, im Elbsandsteingebirge wandern zu gehen. Leider wurde die Übernachtung in der Bielatalhütte einen Tag zuvor wegen den Coronabestimmungen abgesagt und wir mussten uns notgedrungen umentscheiden. Kurzerhand wurde entschlossen, trotz dem Rückschlag wandern zu gehen. Wir entschieden uns für den Rundweg um Chemnitz, wobei abends leider jeder zu Hause schlafen musste.</media:description>
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</item>
<item>
<title>Ausstellungseröffnung</title>
<link>https://www.montessori-chemnitz.de/de/aktuelles/2021_11_14-ausstellungseroeffnung.html</link><guid  isPermaLink="false">https://www.montessori-chemnitz.de/de/aktuelles/2021_11_14-ausstellungseroeffnung.html</guid>
<pubDate>Sun, 10 Apr 2022 12:02:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[
<p>Am 04. November 2021 war es so weit. Die Schülerinnen und Schüler der Klassenstufe 5/6 der Montessori-Oberschule Chemnitz präsentierten in einer gemeinsamen Ausstellung ihre Werke zum Thema der Großen Kosmischen Erzählungen von Maria Montessori. Von Beginn des Schuljahres bis hin zu den Herbstferien forschten, experimentierten und gestalteten die Kinder in ihren jeweiligen Klassen zu den einzelnen Erzählungen, die von der Entstehung des Universums bis hin zum Blutkreislauf eines Menschen eine Brücke vom großen Ganzen der Vergangenheit hin zum einzelnen Menschen der Gegenwart schlagen.</p><p>&nbsp;</p><div><p>Mit leuchtenden Augen betrachteten unsere Gäste die zahlreichen Plakate und anderen Ausstellungsstücke, die mit verschiedensten Kunsttechniken so liebevoll erstellt wurden. Schülerinnen und Schüler hielten die Eröffnungsrede, führten interessierte Gäste durch die Gänge der Ausstellung, informierten fachkundig über die einzelnen Plakate, führten Interviews und kümmerten sich nicht zuletzt auch um das leibliche Wohl aller Beteiligten.</p>
<p>Es war das gelungene Zusammenspiel der Schülerinnen und Schüler auf der einen Seite und das spürbar echte Interesse von Seiten der geladenen Gäste, die uns alle am Ende der Vernissage stolz und zufrieden sagen ließen: Ja, das wollen wir wieder machen.</p>
<p>Wir bedanken uns ganz herzlich bei allen Eltern, Großeltern und Freundinnen und Freunden unserer Schule. Es war schön, dass ihr da wart, und wir freuen uns schon darauf, euch hoffentlich schon bald wieder einladen zu dürfen.</p></div>
]]></description>
<content:encoded><![CDATA[
<p>Am 04. November 2021 war es so weit. Die Schülerinnen und Schüler der Klassenstufe 5/6 der Montessori-Oberschule Chemnitz präsentierten in einer gemeinsamen Ausstellung ihre Werke zum Thema der Großen Kosmischen Erzählungen von Maria Montessori. Von Beginn des Schuljahres bis hin zu den Herbstferien forschten, experimentierten und gestalteten die Kinder in ihren jeweiligen Klassen zu den einzelnen Erzählungen, die von der Entstehung des Universums bis hin zum Blutkreislauf eines Menschen eine Brücke vom großen Ganzen der Vergangenheit hin zum einzelnen Menschen der Gegenwart schlagen.</p><p>&nbsp;</p><div><p>Mit leuchtenden Augen betrachteten unsere Gäste die zahlreichen Plakate und anderen Ausstellungsstücke, die mit verschiedensten Kunsttechniken so liebevoll erstellt wurden. Schülerinnen und Schüler hielten die Eröffnungsrede, führten interessierte Gäste durch die Gänge der Ausstellung, informierten fachkundig über die einzelnen Plakate, führten Interviews und kümmerten sich nicht zuletzt auch um das leibliche Wohl aller Beteiligten.</p>
<p>Es war das gelungene Zusammenspiel der Schülerinnen und Schüler auf der einen Seite und das spürbar echte Interesse von Seiten der geladenen Gäste, die uns alle am Ende der Vernissage stolz und zufrieden sagen ließen: Ja, das wollen wir wieder machen.</p>
<p>Wir bedanken uns ganz herzlich bei allen Eltern, Großeltern und Freundinnen und Freunden unserer Schule. Es war schön, dass ihr da wart, und wir freuen uns schon darauf, euch hoffentlich schon bald wieder einladen zu dürfen.</p></div>
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<media:title type="plain">Ausstellungseröffnung</media:title>
<media:description type="html">Am 04. November 2021 war es so weit. Die Schülerinnen und Schüler der Klassenstufe 5/6 der Montessori-Oberschule Chemnitz präsentierten in einer gemeinsamen Ausstellung ihre Werke zum Thema der Großen Kosmischen Erzählungen von Maria Montessori. Von Beginn des Schuljahres bis hin zu den Herbstferien forschten, experimentierten und gestalteten die Kinder in ihren jeweiligen Klassen zu den einzelnen Erzählungen, die von der Entstehung des Universums bis hin zum Blutkreislauf eines Menschen eine Brücke vom großen Ganzen der Vergangenheit hin zum einzelnen Menschen der Gegenwart schlagen.</media:description>
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<item>
<title>Bannermalen</title>
<link>https://www.montessori-chemnitz.de/de/aktuelles/2021_11_09-bannermalen.html</link><guid  isPermaLink="false">https://www.montessori-chemnitz.de/de/aktuelles/2021_11_09-bannermalen.html</guid>
<pubDate>Sun, 10 Apr 2022 11:34:34 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[
<p>Am Montagmorgen der ersten Herbstferienwoche fanden sich 30 Schülerinnen und Schüler in unserer Schule ein. Die Farben und blanken Bannerbahnen lagen schon in den Gängen bereit. Gemeinsam mit den Pädagoginnen und Pädagogen trafen die einzelnen Arbeitsgruppen Absprachen, um dann im Anschluss mit der künstlerischen Arbeit auf ihrem 7 Meter langen Malgrund zu beginnen.</p><p>&nbsp;</p><div><p>Die so entstandenen Kunstwerke der Kinder mahnen uns zu einem besseren, bedachteren und achtsamen Umgang mit der Erde. Sie führen vor Augen, dass Ressourcen endlich sind und dass nur ein bewusster Umgang mit Geschichte dazu führen kann, Fehler der Vergangenheit in Zukunft zu vermeiden.</p>
<p>Sie erinnern an Menschen, wie die junge Dichterin Selma Meerbaum, die durch die Gräueltaten der Nationalsozialisten umkam, in ihren Gedichten aber unvergessen bleiben wird.</p>
<p>Mit ihren Bannern für den Chemnitzer Friedenstag zeigen uns die Schülerinnen und Schüler, was sie bewegt und dass sie bereit sind, selbstbewusst, engagiert und verantwortungsvoll für eine friedliche Zukunft einzustehen.</p>
<p>Unser Dank gilt allen Beteiligten Schülerinnen und Schülern, Pädagoginnen und Pädagogen sowie den Unterstützerinnen und Unterstützern von Aktion C und dem Lokalen Aktionsplan der Stadt Chemnitz, die viel zum Gelingen des Projektes beigetragen haben.</p></div>
]]></description>
<content:encoded><![CDATA[
<p>Am Montagmorgen der ersten Herbstferienwoche fanden sich 30 Schülerinnen und Schüler in unserer Schule ein. Die Farben und blanken Bannerbahnen lagen schon in den Gängen bereit. Gemeinsam mit den Pädagoginnen und Pädagogen trafen die einzelnen Arbeitsgruppen Absprachen, um dann im Anschluss mit der künstlerischen Arbeit auf ihrem 7 Meter langen Malgrund zu beginnen.</p><p>&nbsp;</p><div><p>Die so entstandenen Kunstwerke der Kinder mahnen uns zu einem besseren, bedachteren und achtsamen Umgang mit der Erde. Sie führen vor Augen, dass Ressourcen endlich sind und dass nur ein bewusster Umgang mit Geschichte dazu führen kann, Fehler der Vergangenheit in Zukunft zu vermeiden.</p>
<p>Sie erinnern an Menschen, wie die junge Dichterin Selma Meerbaum, die durch die Gräueltaten der Nationalsozialisten umkam, in ihren Gedichten aber unvergessen bleiben wird.</p>
<p>Mit ihren Bannern für den Chemnitzer Friedenstag zeigen uns die Schülerinnen und Schüler, was sie bewegt und dass sie bereit sind, selbstbewusst, engagiert und verantwortungsvoll für eine friedliche Zukunft einzustehen.</p>
<p>Unser Dank gilt allen Beteiligten Schülerinnen und Schülern, Pädagoginnen und Pädagogen sowie den Unterstützerinnen und Unterstützern von Aktion C und dem Lokalen Aktionsplan der Stadt Chemnitz, die viel zum Gelingen des Projektes beigetragen haben.</p></div>
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<media:title type="plain">Bannermalen</media:title>
<media:description type="html">Am Montagmorgen der ersten Herbstferienwoche fanden sich 30 Schülerinnen und Schüler in unserer Schule ein. Die Farben und blanken Bannerbahnen lagen schon in den Gängen bereit. Gemeinsam mit den Pädagoginnen und Pädagogen trafen die einzelnen Arbeitsgruppen Absprachen, um dann im Anschluss mit der künstlerischen Arbeit auf ihrem 7 Meter langen Malgrund zu beginnen.</media:description>
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<title>Waldtag für die Lärche</title>
<link>https://www.montessori-chemnitz.de/de/aktuelles/2021-10-01_waldtag_fuer_die_laerche.html</link><guid  isPermaLink="false">https://www.montessori-chemnitz.de/de/aktuelles/2021-10-01_waldtag_fuer_die_laerche.html</guid>
<pubDate>Sun, 10 Apr 2022 11:50:48 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[
<p>In der vierten Schulwoche ging es in der Lärche schwerpunktmäßig um die Inhalte der dritten montessorischen Erzählung „Vom Kommen der Menschen“. Wir beleuchteten das Leben vom affenähnlichen Australopithecus afarensis bis hin zum Homo sapiens näher und forschten über deren Besonderheiten. Auch die Epoche der Urmenschen und wie diese lebten und wohnten interessierte dabei einige Lärche-Schülerinnen und -Schüler.</p><p>&nbsp;</p><div><p>Und so bot sich doch ein Ausflug in den Wald, den früheren Lebensraum der Steinzeitmenschen, an. Also machte sich die gesamte Lärche am Freitag, den 01. Oktober 2021, auf in den Zeisigwald. Die Aufgabe war klar: Baut mit Eurer Gruppe eine Hütte aus Ästen, Stöcken, Gräsern, Moos und anderem Waldmaterial. Diese sollte so groß und „geräumig“ sein, dass zur Mittagszeit alle Gruppenmitglieder Platz darin fanden, um das mitgebrachte Essen einzunehmen.</p>
<p>Alle Lärche-Kinder waren sofort bei der Arbeit. Sie sammelten verschiedenes Baumaterial und versuchten sich an größtmöglicher Stabilität einer Hütte.</p>
<p>Währenddessen machten die Schülerinnen und Schüler allerdings auch unschöne neuzeitliche Erfahrungen: Neben dem natürlichen Baumaterial fanden sie auch immer wieder kleine und größere Müllansammlungen, welche unachtsam liegen gelassen oder absichtlich in dieses Ökosystem geworfen wurden. Kurzentschlossen sammelten unsere umweltbewussten Kinder all den Müll ein, reinigten diesen kleinen Waldabschnitt und waren erschrocken, wie viel sich nach kurzer Zeit in den Tüten ansammelte. Aber alle waren auch stolz darauf, etwas für den Umwelt- und Klimaschutz beigetragen zu haben und traten mit einem wunderbaren Gefühl den Heimweg an.</p></div>
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<p>In der vierten Schulwoche ging es in der Lärche schwerpunktmäßig um die Inhalte der dritten montessorischen Erzählung „Vom Kommen der Menschen“. Wir beleuchteten das Leben vom affenähnlichen Australopithecus afarensis bis hin zum Homo sapiens näher und forschten über deren Besonderheiten. Auch die Epoche der Urmenschen und wie diese lebten und wohnten interessierte dabei einige Lärche-Schülerinnen und -Schüler.</p><p>&nbsp;</p><div><p>Und so bot sich doch ein Ausflug in den Wald, den früheren Lebensraum der Steinzeitmenschen, an. Also machte sich die gesamte Lärche am Freitag, den 01. Oktober 2021, auf in den Zeisigwald. Die Aufgabe war klar: Baut mit Eurer Gruppe eine Hütte aus Ästen, Stöcken, Gräsern, Moos und anderem Waldmaterial. Diese sollte so groß und „geräumig“ sein, dass zur Mittagszeit alle Gruppenmitglieder Platz darin fanden, um das mitgebrachte Essen einzunehmen.</p>
<p>Alle Lärche-Kinder waren sofort bei der Arbeit. Sie sammelten verschiedenes Baumaterial und versuchten sich an größtmöglicher Stabilität einer Hütte.</p>
<p>Währenddessen machten die Schülerinnen und Schüler allerdings auch unschöne neuzeitliche Erfahrungen: Neben dem natürlichen Baumaterial fanden sie auch immer wieder kleine und größere Müllansammlungen, welche unachtsam liegen gelassen oder absichtlich in dieses Ökosystem geworfen wurden. Kurzentschlossen sammelten unsere umweltbewussten Kinder all den Müll ein, reinigten diesen kleinen Waldabschnitt und waren erschrocken, wie viel sich nach kurzer Zeit in den Tüten ansammelte. Aber alle waren auch stolz darauf, etwas für den Umwelt- und Klimaschutz beigetragen zu haben und traten mit einem wunderbaren Gefühl den Heimweg an.</p></div>
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<media:title type="plain">Waldtag für die Lärche</media:title>
<media:description type="html">In der vierten Schulwoche ging es in der Lärche schwerpunktmäßig um die Inhalte der dritten montessorischen Erzählung „Vom Kommen der Menschen“. Wir beleuchteten das Leben vom affenähnlichen Australopithecus afarensis bis hin zum Homo sapiens näher und forschten über deren Besonderheiten. Auch die Epoche der Urmenschen und wie diese lebten und wohnten interessierte dabei einige Lärche-Schülerinnen und -Schüler.</media:description>
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<title>3 Tage in Gelenau</title>
<link>https://www.montessori-chemnitz.de/de/aktuelles/2021_09_20-3-tage-in-gelenau.html</link><guid  isPermaLink="false">https://www.montessori-chemnitz.de/de/aktuelles/2021_09_20-3-tage-in-gelenau.html</guid>
<pubDate>Sun, 10 Apr 2022 11:22:26 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[
<p>Nachdem die Klassen neu verteilt wurden, überlegten wir uns, gleich zu Beginn des Schuljahres wenige gemeinsame Tage mit der neuen Klasse zu verleben. Es ergab sich die Möglichkeit, im Freibad Gelenau kleine Holzhütten auf einem großen Gelände mit verschiedensten Möglichkeiten und großer Feuerstelle für einen kleinen Taler zu buchen. So ging es am Montag, den 20. September 2021, mit einer aufgeregten, aber sehr erfreuten Gruppe los.</p><p>&nbsp;</p><div><p>Mit der Bahn fuhren wir bis Harthau. Von dort aus ging es zu Fuß weiter. 13 Kilometer über Stock und Stein, bergauf und bergab. Die Gruppe war super unterwegs und wir erreichten unser Ziel gegen 14 Uhr. Nach dem Bezug der Hütten und dem Gang zum Einkaufsmarkt war alles Wichtige getan und es blieb genügend Zeit für Spiel und Spaß. Am Feuer wurde zunächst eine leckere Suppe zubereitet und anschließend der Abend genossen. Am zweiten Tag war der Besuch eines nahe gelegenen Aussichtsturms für manche Schülerinnen und Schüler mit großer Anstrengung verbunden, denn es galt die bestehende Höhenangst zu besiegen. Überwältigt vom eigenen Mut genossen die Kinder die Aussicht und liefen mit stolzer Brust zum Camp zurück. Bei Tischtennis, Minigolf oder auf dem Riesentrampolin lernten sich alle besser kennen und hatten unheimlich viel Freude. Am Mittwoch starteten wir 8:45 Uhr gen Heimat und kamen abgekämpft 14 Uhr an der Schule wieder an. Aber alle waren sich einig: die drei Tage in Gelenau waren super und das Kennenlernen war geglückt. Eine tolle Truppe!</p></div>
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<content:encoded><![CDATA[
<p>Nachdem die Klassen neu verteilt wurden, überlegten wir uns, gleich zu Beginn des Schuljahres wenige gemeinsame Tage mit der neuen Klasse zu verleben. Es ergab sich die Möglichkeit, im Freibad Gelenau kleine Holzhütten auf einem großen Gelände mit verschiedensten Möglichkeiten und großer Feuerstelle für einen kleinen Taler zu buchen. So ging es am Montag, den 20. September 2021, mit einer aufgeregten, aber sehr erfreuten Gruppe los.</p><p>&nbsp;</p><div><p>Mit der Bahn fuhren wir bis Harthau. Von dort aus ging es zu Fuß weiter. 13 Kilometer über Stock und Stein, bergauf und bergab. Die Gruppe war super unterwegs und wir erreichten unser Ziel gegen 14 Uhr. Nach dem Bezug der Hütten und dem Gang zum Einkaufsmarkt war alles Wichtige getan und es blieb genügend Zeit für Spiel und Spaß. Am Feuer wurde zunächst eine leckere Suppe zubereitet und anschließend der Abend genossen. Am zweiten Tag war der Besuch eines nahe gelegenen Aussichtsturms für manche Schülerinnen und Schüler mit großer Anstrengung verbunden, denn es galt die bestehende Höhenangst zu besiegen. Überwältigt vom eigenen Mut genossen die Kinder die Aussicht und liefen mit stolzer Brust zum Camp zurück. Bei Tischtennis, Minigolf oder auf dem Riesentrampolin lernten sich alle besser kennen und hatten unheimlich viel Freude. Am Mittwoch starteten wir 8:45 Uhr gen Heimat und kamen abgekämpft 14 Uhr an der Schule wieder an. Aber alle waren sich einig: die drei Tage in Gelenau waren super und das Kennenlernen war geglückt. Eine tolle Truppe!</p></div>
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<media:title type="plain">3 Tage in Gelenau</media:title>
<media:description type="html">Nachdem die Klassen neu verteilt wurden, überlegten wir uns, gleich zu Beginn des Schuljahres wenige gemeinsame Tage mit der neuen Klasse zu verleben. Es ergab sich die Möglichkeit, im Freibad Gelenau kleine Holzhütten auf einem großen Gelände mit verschiedensten Möglichkeiten und großer Feuerstelle für einen kleinen Taler zu buchen. So ging es am Montag, den 20. September 2021, mit einer aufgeregten, aber sehr erfreuten Gruppe los.</media:description>
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<item>
<title>„Die Erzählung von der Entstehung des Universums und vom Gott, der keine Hände hat“</title>
<link>https://www.montessori-chemnitz.de/de/aktuelles/2021_09_15-die-erzaehlung-von-der-entstehung-des-universums-und-vom-gott-der-keine-haende-hat.html</link><guid  isPermaLink="false">https://www.montessori-chemnitz.de/de/aktuelles/2021_09_15-die-erzaehlung-von-der-entstehung-des-universums-und-vom-gott-der-keine-haende-hat.html</guid>
<pubDate>Sun, 10 Apr 2022 11:17:42 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[
<p>Die 1. große montessorische Erzählung in der Stufe 5/6 der Oberschule Die Schülerinnen und Schüler der Stufe 5/6 aus den Klassen Holunder, Sanddorn, Robinie und Lärche an der Montessori-Oberschule betreten an einem Morgen wie gewöhnlich gegen 7:30 Uhr das Klassenzimmer. Doch an diesem Tag ist der große Teppichbereich einer jeden Klasse mit einer Art großen Decke, auf der viele Materialien ausgelegt sind, geschmückt. Manches erkennt man thematisch ganz gut, anderes lässt viele Fragen offen. Die Neugier eines jeden Kindes wächst und wächst. Was hat es mit dem ganzen Zeug auf sich? Was passiert heute?</p><p>&nbsp;</p><div><p>Die Klassenpädagoginnen und Klassenpädagogen bitten alle Kinder, sich gemeinsam in den Kreis zu setzen. Sie beginnen damit, die 1. montessorische Erzählung über die Entstehung des Universums und über den Gott, der keine Hände hat, den Schülerinnen und Schülern nahe zu bringen. Alle hören gespannt zu und hängen an den Lippen der Vortragenden. Es geht um Sterne und Planeten, die Sonne, die Erde, die Aggregatzustände und deren Veränderungen, um Galaxien, um Wasser, Dampf und Eis. Es werden viele Experimente gezeigt. Nach rund einer Stunde endet die erste große Erzählung mit einem spannenden Vulkanausbruch.</p>
<p>Die Fragen vom Morgen lösen sich nach und nach auf. Die Kinder der Stufe 5/6 haben sich gemeinsam mit ihren Klassenpädagoginnen und -pädagogen auf eine „kleine“ Zeitreise begeben und gar nicht gemerkt, dass sie sich viele Lerninhalte so ganz nebenbei, in einer spannenden Geschichte nach Maria Montessori, angeeignet haben.</p>
<p>Nun ist es Zeit, selbst aktiv zu werden. Die Kinder schließen sich zu Gruppen zusammen und erforschen ein gemeinsames Thema tiefgründiger. Sie holen sich die Informationen aus Fachbüchern, übersetzen englische Texte zum Thema, sind kreativ, gestalten Plakate, Portfolios oder kleine Bücher und führen Experimente mit Protokoll selbst durch. Nach ca. 1 Woche Arbeitszeit werden alle Ergebnisse im Kreis präsentiert und vorgestellt. Erneut kommt Staunen über das Wunder der Entstehung unserer Erde über alle. Es ist für alle vier Klassen der Stufe 5/6 der Oberschule ein toller Einstieg in die Kosmische Erziehung. Jeder ist bereits gespannt darauf, was die 2. große Erzählung zu bieten hat. Doch die folgt erst in der darauffolgenden Woche.</p></div>
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<p>Die 1. große montessorische Erzählung in der Stufe 5/6 der Oberschule Die Schülerinnen und Schüler der Stufe 5/6 aus den Klassen Holunder, Sanddorn, Robinie und Lärche an der Montessori-Oberschule betreten an einem Morgen wie gewöhnlich gegen 7:30 Uhr das Klassenzimmer. Doch an diesem Tag ist der große Teppichbereich einer jeden Klasse mit einer Art großen Decke, auf der viele Materialien ausgelegt sind, geschmückt. Manches erkennt man thematisch ganz gut, anderes lässt viele Fragen offen. Die Neugier eines jeden Kindes wächst und wächst. Was hat es mit dem ganzen Zeug auf sich? Was passiert heute?</p><p>&nbsp;</p><div><p>Die Klassenpädagoginnen und Klassenpädagogen bitten alle Kinder, sich gemeinsam in den Kreis zu setzen. Sie beginnen damit, die 1. montessorische Erzählung über die Entstehung des Universums und über den Gott, der keine Hände hat, den Schülerinnen und Schülern nahe zu bringen. Alle hören gespannt zu und hängen an den Lippen der Vortragenden. Es geht um Sterne und Planeten, die Sonne, die Erde, die Aggregatzustände und deren Veränderungen, um Galaxien, um Wasser, Dampf und Eis. Es werden viele Experimente gezeigt. Nach rund einer Stunde endet die erste große Erzählung mit einem spannenden Vulkanausbruch.</p>
<p>Die Fragen vom Morgen lösen sich nach und nach auf. Die Kinder der Stufe 5/6 haben sich gemeinsam mit ihren Klassenpädagoginnen und -pädagogen auf eine „kleine“ Zeitreise begeben und gar nicht gemerkt, dass sie sich viele Lerninhalte so ganz nebenbei, in einer spannenden Geschichte nach Maria Montessori, angeeignet haben.</p>
<p>Nun ist es Zeit, selbst aktiv zu werden. Die Kinder schließen sich zu Gruppen zusammen und erforschen ein gemeinsames Thema tiefgründiger. Sie holen sich die Informationen aus Fachbüchern, übersetzen englische Texte zum Thema, sind kreativ, gestalten Plakate, Portfolios oder kleine Bücher und führen Experimente mit Protokoll selbst durch. Nach ca. 1 Woche Arbeitszeit werden alle Ergebnisse im Kreis präsentiert und vorgestellt. Erneut kommt Staunen über das Wunder der Entstehung unserer Erde über alle. Es ist für alle vier Klassen der Stufe 5/6 der Oberschule ein toller Einstieg in die Kosmische Erziehung. Jeder ist bereits gespannt darauf, was die 2. große Erzählung zu bieten hat. Doch die folgt erst in der darauffolgenden Woche.</p></div>
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<title>1. Montessori Tischtennis Cup</title>
<link>https://www.montessori-chemnitz.de/de/aktuelles/2021_09_05-erster_montessori_tischtennis_cup.html</link><guid  isPermaLink="false">https://www.montessori-chemnitz.de/de/aktuelles/2021_09_05-erster_montessori_tischtennis_cup.html</guid>
<pubDate>Sun, 10 Apr 2022 11:23:11 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[
<p>Donnerstag, 02. September 2021, 22 Grad Außentemperatur, eine frisch gewischte Sporthalle - beste Bedingungen für das 1. Tischtennisturnier unter den Pädagoginnen und Pädagogen der weiterführenden Montessori-Schule Chemnitz. Bereits drei Stunden vor Turnierbeginn konnte man ehrgeizige Kollegen beobachten, die sich mit Material und Umgebung vertraut machten.Punkt 15 Uhr fiel dann der Startschuss für 16 Damen und Herren von Oberschule und Gymnasium.Nicht zu vergessen ist dabei die oberste Regel beim Tischtennis:</p><p>&nbsp;</p><div>Bevor man anfängt zu spielen, sagt man: Boah, das habe ich ja schon ewig nicht mehr gespielt!<br /><br />Vielleicht war aber auch der ein oder andere von seinen Fähigkeiten an der Platte schlichtweg überrascht. So kam es zu einer packenden Gruppenphase mit spannenden Duellen, die teilweise erst in den letzten Sekunden der siebenminütigen Spielzeit entschieden wurden. Die besten zwei Spieler jeder Gruppe begegneten den Ersten einer anderen Gruppe im Viertelfinale. Aber auch die Dritt- und Viertplatzierten spielten in einer Lucky-Looser Runde aus, wer der Beste von ihnen sein wird.<br /><br /><br /><br /><br />Spätestens ab dem Viertelfinale wurden dem Gegner keine Punkte mehr freiwillig überlassen und die Emotionen wurden hörbar. Für Sportlehrer Fabian, der als Mitfavorit galt, war im Halbfinale gegen Dave mit der Spannweite eines Riesenseeadlers Endstation. Ebenso für Robby gegen Raymond.<br /><br />So kam es zum Endspiel Raymond gegen Dave. Damit stand schon vor Spielbeginn fest, dass die goldene Tischtenniskelle im neuen Schuljahr die Klasse 9/10&#160;A der Oberschule schmücken würde.<br /><br />Dave konnte nach einem starken Auftakt zwischenzeitlich mit 6 Punkten in Führung gehen. Aber Raymond kämpfte sich mit ansehnlichen Aktionen zurück und entschied 30 Sekunden vor Schlusspfiff mit einer Drei-Punkte-Führung das Spiel für sich. Lucky-Looser des Turniers wurde Franziska, die nach dem Endspiel gegen Anne N. wahren Sportgeist bewies und ihren Gewinn an die Gegnerin weiterreichte.<br /><br /> Gespannt blicken wir auf das Frühjahr 2022, wenn die Ausschreibung zum 2. Montessori Cup beginnt. <br /> Dann wird sich zeigen, ob der Klasse 9/10&#160;A die Titelverteidigung gelingt oder ob sich die Trainingsstunden der anderen Klassenteams, die jetzt schon zu beobachten sind, auszahlen.</div>
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<p>Donnerstag, 02. September 2021, 22 Grad Außentemperatur, eine frisch gewischte Sporthalle - beste Bedingungen für das 1. Tischtennisturnier unter den Pädagoginnen und Pädagogen der weiterführenden Montessori-Schule Chemnitz. Bereits drei Stunden vor Turnierbeginn konnte man ehrgeizige Kollegen beobachten, die sich mit Material und Umgebung vertraut machten.Punkt 15 Uhr fiel dann der Startschuss für 16 Damen und Herren von Oberschule und Gymnasium.Nicht zu vergessen ist dabei die oberste Regel beim Tischtennis:</p><p>&nbsp;</p><div>Bevor man anfängt zu spielen, sagt man: Boah, das habe ich ja schon ewig nicht mehr gespielt!<br /><br />Vielleicht war aber auch der ein oder andere von seinen Fähigkeiten an der Platte schlichtweg überrascht. So kam es zu einer packenden Gruppenphase mit spannenden Duellen, die teilweise erst in den letzten Sekunden der siebenminütigen Spielzeit entschieden wurden. Die besten zwei Spieler jeder Gruppe begegneten den Ersten einer anderen Gruppe im Viertelfinale. Aber auch die Dritt- und Viertplatzierten spielten in einer Lucky-Looser Runde aus, wer der Beste von ihnen sein wird.<br /><br /><br /><br /><br />Spätestens ab dem Viertelfinale wurden dem Gegner keine Punkte mehr freiwillig überlassen und die Emotionen wurden hörbar. Für Sportlehrer Fabian, der als Mitfavorit galt, war im Halbfinale gegen Dave mit der Spannweite eines Riesenseeadlers Endstation. Ebenso für Robby gegen Raymond.<br /><br />So kam es zum Endspiel Raymond gegen Dave. Damit stand schon vor Spielbeginn fest, dass die goldene Tischtenniskelle im neuen Schuljahr die Klasse 9/10&#160;A der Oberschule schmücken würde.<br /><br />Dave konnte nach einem starken Auftakt zwischenzeitlich mit 6 Punkten in Führung gehen. Aber Raymond kämpfte sich mit ansehnlichen Aktionen zurück und entschied 30 Sekunden vor Schlusspfiff mit einer Drei-Punkte-Führung das Spiel für sich. Lucky-Looser des Turniers wurde Franziska, die nach dem Endspiel gegen Anne N. wahren Sportgeist bewies und ihren Gewinn an die Gegnerin weiterreichte.<br /><br /> Gespannt blicken wir auf das Frühjahr 2022, wenn die Ausschreibung zum 2. Montessori Cup beginnt. <br /> Dann wird sich zeigen, ob der Klasse 9/10&#160;A die Titelverteidigung gelingt oder ob sich die Trainingsstunden der anderen Klassenteams, die jetzt schon zu beobachten sind, auszahlen.</div>
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<media:title type="plain">1. Montessori Tischtennis Cup</media:title>
<media:description type="html">Donnerstag, 02. September 2021, 22 Grad Außentemperatur, eine frisch gewischte Sporthalle - beste Bedingungen für das 1. Tischtennisturnier unter den Pädagoginnen und Pädagogen der weiterführenden Montessori-Schule Chemnitz. Bereits drei Stunden vor Turnierbeginn konnte man ehrgeizige Kollegen beobachten, die sich mit Material und Umgebung vertraut machten.Punkt 15 Uhr fiel dann der Startschuss für 16 Damen und Herren von Oberschule und Gymnasium.Nicht zu vergessen ist dabei die oberste Regel beim Tischtennis:</media:description>
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<title>Tag der deutschen Einheit (Oct 3, 2009)</title>
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<pubDate>Fri, 30 Oct 2009 22:23:03 +0000</pubDate>
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<title>Herbstferien (Oct 12, 2009)</title>
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<pubDate>Fri, 30 Oct 2009 22:28:16 +0000</pubDate>
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<title>Reformationstag (Oct 31, 2009)</title>
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<pubDate>Fri, 30 Oct 2009 18:08:33 +0000</pubDate>
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<title>Herbstputz und Kuchenbasar (Nov 7, 2009)</title>
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<pubDate>Wed, 4 Nov 2009 21:29:21 +0000</pubDate>
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<title>Speedstacking AG der Grundschule im Vita-Center (Nov 8, 2009)</title>
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<pubDate>Wed, 4 Nov 2009 21:28:44 +0000</pubDate>
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